NützlichesHundewissenHundewissenDas Gebiss des Hundes 2

 

Das Gebiss des Hundes - Teil 2

 

Gesunde Zähne für Alt und Jung

 
 

“Das Deutsche Hundemagazin” - Ausgabe 8 / 2010

 

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift „Das Deutsche Hundemagazin“  Gong Verlag GmbH - ein Unternehmen der WAZ Mediengruppe

          © Das Deutsche Hundemagazin - Ausgabe 8 / 2010; Seite 28 - 32
          © Autor:   Doris Baumann
          © Fotos:    Dr. Eickhoff, Schanz

 
 
 
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Die Zahngesundheit des Hundes ist ein so umfangreiches Thema, dass sie in einer einzigen Ausgabe der Zeitschrift “Das Deutsche Hundemagazin” nicht in allen Einzelheiten dargestellt werden konnte. Auch im zweiten Teil des Artikel geht es um Fragestellungen, die manche Überraschung, selbst für den ambitionierten Hundehalter, bereit hält.

 
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Hier zwei Beispiele:

“Wichtig ist daher, dass abgebrochene Milchzähne mit eröffneter Pulpa immer entfernt werden. Dadurch wird die aktuelle Schmerzproblematik beseitigt und Folgeschäden an den bleibenden Nachfolgern vermieden. Da die Wurzelspitzen der bleibenden Zähne bei dem Junghund erst Ende des ersten Lebensjahres vollständig geschlossen sind, stellen  abgebrochene Zähne des Junghundes besonders schwierige Fälle dar. ...”

“Wenn die Unterkieferfangzähne steil stehen, können am Gaumen tiefe und schmerzhafte Einbisse entstehen. Ein Caninussteilstand kann auf eine gestörte Entwicklung der Zähne zurückzuführen sein oder aber im Erbgut liegen. 

 

Die kieferorthopädische Korrektur hat zum Ziel, den falsch stehenden Unterkiefercaninus in die bestmögliche Position zu kippen. Wenn eine kieferorthopädische Korrektur aus irgendwelchen Gründen nicht durchgeführt werden kann, kann der Zahn im Sinne einer Vitalamputation eingekürzt werden. Röntgenkontrollen nach einigen Wochen sowie ein Jahr nach dem Eingriff sind dringend angeraten. ...”

Auch in diesem Beitrag stand Herr Dr. Eickhoff erneut als Interviewpartner zur Verfügung, um die Kariesproblematik beim Hund zu erläutern. Obwohl Karies bei Hunden eine wesentlich kleinere Rolle spielt als beim Menschen, sollte man sie nicht vernachlässigen. Um nicht zu viel zu verraten, hier nur die Fragen des “Deutschen Hundemagazins” an Dr. Eickhoff:

 
 
  • Herr Dr. Eickhoff, wie kommt es, dass Hunde  relativ  selten  von Karies  befallen sind?   
  • Was passiert bei einer Karies mit dem Zahn?
  • Warum bekommen Hunde so selten Karies?
  • Warum sind vor allem die hinteren Backenzähne betroffen?
  • Wer erwartet schon bei einem jungen Hund eine solche Erkrankung?

Und natürlich durfte auch die letzte und für den Hundefreund entscheidende Frage keinesfalls fehlen:

  • Wie wird die Karies beim Hund behandelt?
 
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  Dr.-Eickhoff
 

Wenn Sie sich für den vollständigen Artikel, oder für diese spezielle Ausgabe des “Deutschen Hundemagazins” interessieren,  haben Sie zum Einen die Möglichkeit, die Zeitschrift über den Leserservice des Gong Verlags nachzubestellen: Tel. 089 - 27270 7586.

Zum Anderen, wenn Ihr Interesse nur diesem einen Beitrag gilt, können Sie sich aber auch hier auf dieser Seite den vollständigen Artikel als druckerfreundliches PDF-Dokumentansehen und herunterladen - Größe ca. 1 MB.

Den ersten Teil zum Gebiss des Hundes finden Sie hier:

 

 
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