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Liebhaber des
Deutschen Spitzes e.V.

für alle Varietäten Deutscher Spitz (F.C.I. Nr.: 097)

 

 
 
 

Herzinfarkt am Großen Arber

 
 

Kleinspitzrüde "Othello von der Arnold's Eiche" 
rettete seinem Herrchen das Leben. 
Und hat bewiesen, dass er ein wahres Löwenherz besitzt.

 
   
 

Deconstruct aus der deutschsprachigen Wikipedia

 
 

© Text und Fotos:   Familie Klein

 
 
 

Eine schöne Geschichte, die wahr ist.

 

 
 

Othello

 
 

Hier liegt, die Beine nach oben vor Wonne, unser kleiner Spitz Othello von der Arnold‘s Eiche. Er kommt  aus einem „guten Stall“. Sein Vater ist Urmeli von der Arnold’s  Eiche, Junge von Fips Panda von Hohenwittlingen und Natascha von der Arnold’s  Eiche. Seine Mutter ist Isis Panda von der  Arnold’s Eiche, allerdings aus einem anderen Geschlecht. Die Großeltern sind Balu Party Panda von Jenny Blue und Sweet Caroline Grafenhorst’s. Er macht also seinem Namen alle Ehre. 

 
 

Nun möchte ich seine Geschichte erzählen. Er kam als ganz kleiner Spitz im September 2006 – unsere liebe Spitzdame Kara musste zu unserem Leidwesen mit 14 Jahren eingeschläfert werden – zu uns. Kara hatte ihn noch mit ausgesucht. Nach Karas Tod sagte uns unsere Tierärztin „holt euren kleinen Spitz trotz eurer Trauer zu euch“. Das war der beste Rat, den sie uns geben konnte. Othello ist für uns der beste Hund, den wir nur haben konnten. Er macht uns nur Freude. 

Wir fuhren dann im Januar 2007 in die Antarktis. Unser Hund war in dieser Zeit bei Cindy, seiner Züchterin. Das hatten wir schon beim Kauf so abgesprochen. Er fand nach anfänglichem fremdeln auch schnell einen guten Freund, nämlich seinen Halbbruder Merlin,  der fast genauso aussieht wie Othello. Nur als wir zurückkamen, wollte Othello nur noch bei uns bleiben. Es war ein frohes Wiedersehen.

 
 

Othello-01

 

     
 

Seine Liebe zu uns haben wir später in reinster Pracht erlebt. Ich glaube heute, er hätte und würde sein Leben für einen von uns gegeben. Wir waren im März 2008 im Bayrischen Wald. Mein Mann wollte in der Karwoche eine Wanderung auf den Großen Arber machen. Nachdem ich ihm Othello nicht mitgeben wollte, bettelten die beiden so sehr, dass Othello diese Schneewanderung mitmachen durfte. Mein Mann versprach mir, so um  15.00 Uhr zurück zu sein. Da ich etwas unruhig war, wollte ich meinen Mann um ca. 13.00 Uhr auf seinem Handy anrufen und fragen, ob alles in Ordnung wäre. Doch er meldete sich nicht. Nach 15.00 Uhr erreichte mich ein Anruf der Notrettung, dass mein Mann im Krankenwagen wäre. Er hatte auf dem Großen Arber einen Herzinfarkt erlitten.  

Nun erzähle ich, was unser Spitz geleistet hat. Er war wohl die ganze Zeit, ab ca. 13.00 Uhr, bei meinem Mann geblieben, der sich in den Schnee gesetzt hatte. Als mein Mann nach über einer Stunde wieder zu sich kam, lief Othello  Wanderern nach und machte sie auf die Notsituation aufmerksam. Das Arztehepaar leistete Erste Hilfe, sie hielten ihn warm und riefen die Bergrettung an.  Es war immerhin Schnee und sehr kalt. Um ca. 14.30 Uhr ging der Notruf bei der Rettung ein. Othello war im Rettungsschlitten und auch im Krankenwagen mit an Bord. Nach der Erstversorgung im Krankenhaus in Zwiesel kam mein Mann mit dem Hubschrauber nach Straubing.   

Alles ging gut. Allerdings scheint Othello bis heute in der Nacht unter diesem Trauma zu leiden: er weint dann – das erste Mal in der Nacht, nachdem dieses passiert war. Othello ist der liebste Hund, den es gibt. Er liebt Kinder und alle Menschen, die mit ihm zu tun haben. Beim Impfen springt er der Tierärztin auf den Schoß. Sie sagt:  „So einen Hund werdet ihr niemals mehr bekommen!“ Die meisten Menschen meinen „ein Spitz ist falsch und bellt“ und erleben in Othello einen ganz anderen Hund. 


Liebe Grüße: Die Familie von Othello

 

 

 

Ein Wolfsspitz als Lebensretter

 
 

Dustin und Dana vom Echelnstein (Wolfsspitze)
bemerken eine lebensbedrohende Unterzuckerung ohne jede Ausbildung

 
 
 

© Text: Franziska Fels
© Fotos: Juliane von Elverfeldt

 
 
 

Mein Mann und ich haben schon immer einen Hund im Haus gehabt. Vor zwei Jahren mussten wir einen Wolfsspitzmischling wegen eines tragischen Unfalls einschläfern lassen.

Wir hatten so viel Freude an diesem Hund gehabt, dass wir uns entschlossen, einen reinrassigen Wolfsspitz von einer Züchterin in unserer Nachbarschaft zu erwerben. Der junge Rüde Dustin  hat sich bei uns gut eingelebt, ist sehr anhänglich und macht uns große Freude.

Vor einigen Wochen hatten wir die Schwester Dana unseres Spitzes zu Gast. Sie kommt ihn öfter besuchen. Die Züchterin hatte sie uns anvertraut, weil sie für kurze Zeit ins Krankenhaus mußte. Die beiden Hunde erkannten sich sogleich wieder und spielten  in meiner Nähe.

Ich bin seit meiner Kindheit Diabetikerin und leide hin und wieder an Unterzuckerung, die mich in Lebensgefahr bringen kann. Während des Aufenthalts der jungen Hündin in unserem Haus lag ich des Morgens noch allein im Bett, denn mein Mann ist Frühaufsteher. Da wir in unserem Haus immer alle Türen offenlassen, konnten die Hunde frei durch die Zimmer streifen.

Mein Mann, der sich im Parterre des Hauses aufhielt, wunderte sich nach einer Weile über die Unruhe der Hunde, die zwischen ihm und der Treppe zum Schlafzimmer im Obergeschoß ständig hin-und herliefen. Schließlich stieg er hinauf und fand mich mit heftigem Unterzucker bewußtlos im Bett. Meine Arme und mein Gesicht waren zerkratzt von den Hunden, die mich zu wecken versucht hatten. 
Dustin hatte mich schon einige Male geweckt, wenn ich durch Unterzucker eingeschlafen war. Ich bin so froh, daß wir ihn haben, denn wenn mein Mann nicht im Haus ist, beschützt er mich.

 

Dustin-vom-Echelnstein

Dustin vom Echelnstein


Zuchtbuchnummer:
  VDH/DSp  75993
geworfen am: 
  28.07.2002
Vater: 
  Dino vom Albuch 
  ZB-Nr. 72545
Mutter:
  Anja vom Lanzinger-Hof 
  ZB-Nr. 71568
Züchter:
  Juliane von Elverfeldt
  Am Echelnstein 12,  34431 Marsberg -          Canstein

 

 

 

Dana-vom-Echelnstein

Dana vom Echelnstein


Zuchtbuchnummer:
  VDH/DSp  75993
geworfen am: 
  28.07.2002
Vater: 
  Dino vom Albuch 
  ZB-Nr. 72545
Mutter:
  Anja vom Lanzinger-Hof 
  ZB-Nr. 71568
Züchter:
  Juliane von Elverfeldt
  Am Echelnstein 12,  34431 Marsberg -              Canstein

 

 

Wie ein Wolfsspitz Ostern feiert

 

Nicht alles was gut schmeckt ist auch bekömmlich

 
 

© Text und Fotos: Ilona Ziegler

 
 

Die Geschichte von einem Schokhasen groß , einem Schokohasen klein , einem Schoko-Glücksschwein und vielen Schoko- und Gelee-Eiern , sowie einer nicht unbeträchtlichen Menge Gummibärchen , Colafläschchen und Co.
 
Diese Geschichte ist nicht frei erfunden , sondern hat sich tatsächlich hier so zugetragen!
 
Es war einmal ein Schokohase ( ca.15cm groß) , ein kleines Schoko-Glücksschwein (ca.7cm groß) , ein kleiner Schokohase (Lind ca. 6 cm groß mit Glöckchen) und ca 10-12 kleine Tütchen Gummibärchen & Co.
 
Diese hielten sich in Stefan´s Zimmer (mein Sohn) auf dessen Sideboard auf und warteten auf ihre Hinrichtung *böse grins*.

Das sollte allerdings schneller passieren wie vorgesehen , denn als die Chefin des Hauses (isch) das Selbige verließ um den Vize-Chef von der Arbeit abzuholen , nutze ein Wölfchen mit Zunamen "klein & gemein" die Gunst der Stunde um sich dieser Leckereien anzunehmen.

 
 

Sie sprang auf Stefan´s Pflege-Bett (ganz hoch gefahren) um auf das Sideboard zu gelangen. Von dort verschleppte sie ihre Opfer auf das Bett - man will es ja gemütlich haben.

Fein säuberlich schälte sie die Hasen aus ihrer Staniolverpackung , das Schweinchen aus seiner Folie und verputze sie mit Stummpf und Stil. Das Glöckchen war das Einzigste was von dieser Missetat berichten konnte.

Dann mussten die Schoko- und Gelee-Eier daran glauben , die das selbe Schicksal ereilten. Zum Schluß blieb dies auch den Gummibärchen & Co. nicht erspart , was allerdings etwas mehr Mühe machte , denn die kleinen Tütchen mussten erstmal aufgebissen werden um an die Beute zu kommen.

 
 

Ylva-klein-und-gemein

 

Nach getaner Arbeit verließ sie die Stätte ihres schändlichen Tuns ohne die Spuren ihrer Übeltat zu beseitigen. Sie lagern nun als Beweisstück a , b , c , und d im Mülleimer der Küche , wo auch sie ihrer endgültigen Bestimmung entgegen sehen.
 
Geschehen Anno Domini 2012 im April
Tatort Friedhofstr.11
Tatzeit zwischen 16:00 Uhr - 16:45 Uhr
Die Täterin war nicht geständig!
 
Das Urteil des Richters (isch) war schnell gefällt und lautetet : Kein Abendessen für Ylva - es gab Blättermagen .......................
 
Die Täterin zeigt sich inzwischen zumindest etwas reuig , was aber keinen Einfluß auf das Urteil haben wird!
 
Die Verhandlung ist beendet - die Akte wird geschlossen!

 

Wolfsspitzhündin-Djamilia-Ylva-v.d.Lärchenhöhe

Mein Hund


Djamilia-Ylva von der Lärchenhöhe

Zuchtbuchnummer:
  VDH/DSp  79006
geworfen am: 
  06.02.2007
Vater: 
  Tommy vom Alten Nierstal
Mutter:
  Curly von der Lärchenhöhe
Züchterin:
  Roswitha Schultheiß
  Im Tal 5, 78112 St. Georgen
Besitzerin:
  Ilona Ziegler
  Friedhofstr.11, 67125 Dannstadt

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Kurze Zeit später

Ihr übles Tun hat ihr zwischenzeitlich auf den Magen geschlagen und sie entledigte sich durch körpereigenen Rückwärtsgang ( sprich "kübeln") ca. der Hälfte ihrer halbverdauten Beute.

Als weitere Vergeltungsmaßnahme musste sie nun auf Anordnung von Dr. ved. Kremp 4 Kanülen á 6ml Öl (das gute Mazola Keimöl) zu sich nehmen , damit der Rest den Magen-Darm - Trakt schnellstmöglich passiert , was allerdings auch in Form von Durchfall passieren kann. Somit dürften wir uns auf eine tolle Nacht einrichten.
 
Der Verabreichung des Öls versuchte sie sich durch feige Flucht zu entziehen , indem sie frei weg über das Küchenabsperrgitter sprang und in den Garten flüchtete , was ihr allerdings wenig nütze - eigentlich müsste sie mich doch inzwischen so gut kennen *nochmal böse grins*
 
Unterm Arm eingeklemmt brachte ich sie zurück zur "Hinrichtungsstätte" (Küche) wo ich sie mit schnellen Handlungen dazu brachte (zwang) , das Öl zu schlucken.
 
Nun schmollt sie vor sich hin und wir harren der Dinge , die da evtl. noch passieren................

 

Am nächsten Morgen

Die Nacht verlief ruhig , schließlich hatte sie ja alles rausgek....... - aber nen Riesendurst hatte sie und musste dementsprechend pinkeln gehen!

Auch heute morgen geht es ihr prima - allerdings macht sie immer noch einen "geknickten" Eindruck.
 
Was mich an dieser ganzen Geschichte wirklich "erschreckt" ist ganz einfach , dass sie so logisch denkt und handelt. Jeder andere Hund hätte versucht auf direktem Weg da dran zu kommen.
 
Nun macht sich mein Mann Gedanken , weil er in einer Schublade (in Ylva-Höhe) seine Süßigkeiten gebunkert hat. Ich werde diese Schublade erst mal mit einem Stock blockieren. Ob das allerdings hilft?

Ich rechne damit , dass sie den Stock einfach rauszieht - Sch.... Intelligenzspielzeug!!!!
 
Ihr Körbchen und den großen Teppich aus dem Schlafzimmer schleif ich jetzt runter auf die Terasse und versuche es mit dem Hochdruck-Reiniger wieder sauber zu bekommen - könnte sonst ja Langeweile aufkommen!
 
Grüßle zusammen
Ilo
Jasper , Shari und die Schokohasen- und Glücksschwein-Mörderin!

 

Nachtrag

Ach, wie schön: “Es gibt auch Eier, die sie nicht verspeisen kann!!!!!!!!!”

Ylva-auf-Holzei

 

 

Eine ganz besondere Zuneigung

 
 
 

Freundschaft zwischen Wolfsspitz und Fuchs - gibt es so etwas?

 
 
 

© Text und Grafiken: Juliane von Elverfeldt

 
 

Fuchs

 
 

Am 28.April 2002 hielt ein aufgefundener Fuchswelpe Einzug in unseren Haushalt. Die kleine Fähe wurde war rasch zutraulich, allerdings nur zu mir. Sie war verspielt und sehr hungrig. Nachdem ich ihr die Welpenmilch anfangs aus der Pipette geben mußte, da sie nicht aus der Flasche trank, schleckte sie diese aber bald selbst auf. Wenn sie sich einsam fühlte rief sie mich mit einem Bellruf herbei. 

 
 

Fuchs-auf-Wolfsspitz

 
 

Meine gerade läufige Zuchthündin Anja interessierte sich lebhaft für Lisa, wie wir die Fähe getauft hatten. Unter meiner Aufsicht ließ ich sie mit Lisa zusammen in der Küche laufen. Die Hündin duldete, wenn auch mit abwehrendem Knurren und Fletschen, dass die Füchsin sie futterbettelnd am Maul und durch Besteigen ihres Rückens an den Ohren leckte. Lisa zog sie auch an der Rute. Ich ließ sie täglich miteinander spielen aber erkannte dann doch, daß die Hündin bei ihrer Abwehrhaltung verblieb.

 
 

Daher beschloss ich auf die Hundewelpen zu warten. Lisa wurde entwurmt und geimpft und wuchs rasch heran. Sie war sogleich sauber und benutzte nur das Katzenklo. Am Liebsten saß sie in der Küche auf den Kochbüchern. Mit einem Ball spielte sie Mäusefangen. Sie vertraute nur mir und meiner ältesten Tochter. Alle übrigen Familienmitglieder und Gäste ängstigten sie und sie verkroch sich vor ihnen.

 
 

Fuchs-leckt-die-Leftzen

 
 

Fuchs-in-der-Voliere

 
 

Fuchs-am-Draht

 
 

Als sie für ihre Schlafkiste zu groß wurde quartierte ich sie in einer Voliere ein, deren Eingangstür in den Hundezwinger führt. Dort saß sie meist aufmerksam auf einem für sie gebauten Podest oder schlüpfte in einen umgedrehten Plastikkübel mit Einstiegsloch, der ihr als Bau diente. Nachts konnte man sie in der Voliere rumoren hören, vor allem spielte sie gern mit einem aufgehängten Glöckchen.

Aus der Hackschnitzeleinstreu ihres Geheges und im Hundezwinger sammelte sie stets fleißig alle Insekten und Schnecken und verspeiste sie genüsslich. Als dann die Welpen sich im Zwinger tummelten stand sie immer interessiert am Trenngitter und wedelte mit der Lunte. Die kleine Dana, die ich als Zuchthündin nach dem Verkauf der Hundewelpen behielt, wurde nach vorsichtigem Beriechen bei der ersten Begegnung bald ihre Freundin. Ich ließ sie täglich zweimal im Zwinger miteinander spielen und raufen. Sie begrüßten sich stets freudig erregt, zogen sich an den Ohren und Schwänzen und sprangen aufeinander. Einträchtig und ohne Futterneid fraßen sie gemeinsam aus einem Napf. Eines Tages traute sich die Fähe sogar durch die Eingangsklappe in das Hundehaus und schlief neben ihrer Freundin Dana auf deren Matratze. Lisa war im Herbst eine bildschöne Fähe geworden. Ihre Liebe zu mir zeigte sie indem sie mir auf die Schulter sprang und mich zärtlich am Ohr zog oder meine Taschen nach Leckereien durchsuchte.

 
 

 Ich dachte lange darüber nach, ob und wenn ja wann ich sie in die Freiheit entlassen sollte. Sie war mir so lieb geworden, daß ich die Entscheidung immer wieder verschob. Sie war so menschenscheu und in der Futtersuche genug geübt, daß sie Chancen zum Überleben hatte. Als wir Anfang Dezember eine Reparatur in ihrem Gehege vornehmen mußte entkam sie durch die Tür des Hundehauses und verschwand im Wald neben unserem Haus. Ich war schon traurig, aber es war mir klar, das es so kommen würde. Ihre Hundefreundin Dana hat sehr getrauert. Immer wieder ging sie in Lisas Gehege und suchte nach ihr.

Fuchs-auf-Arm

 

Es war ein schönes Erlebnis ein Wildtier groß zuziehen und mit ihm echte Freundschaft aufzubauen.

Juliane von Elverfeldt, Am Echelnstein 12,  34431 Marsberg-Canstein

 

 

 

 

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