für alle Varietäten Deutscher Spitz (F.C.I. Nr.: 097)
Germersheier Spitzgeschichten
© Text: Martina Merckel-Braun
© Fotos: Elisabeth Kring (5), Irmgard Fischer (3), Udo Greeven (1)
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Aber leider wurde unsere Schäferhündin, als sie einmal läufig war und mit einem verliebten Spitz aus der Nachbarschaft die Gegend unsicher machte, von einem dieser wenigen Exemplare überfahren, das ausgerechnet in dem Moment die Straße passierte, als die beiden Hunde sie überqueren wollten. Wie man mir später berichtete, blieb der kleine weiße Spitz danach neben seiner toten Gefährtin sitzen und bewachte den Leichnam, so dass es für Stunden unmöglich war, die Straße wieder freizuräumen. |
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Der Onkel einer anderen Freundin nannte eine weiße Spitzin mit dem edlen Namen Tosca sein Eigen. Ihre Aufgabe bestand darin, die Brikett- und Koksvorräte ihres Besitzers zu bewachen, der Kohlenhändler war. Wie die kleine Hündin es schaffte, sich in diesem Umfeld ihre blütenweiße Farbe zu bewahren, war für mich ein Phänomen, dass ich mir kaum erklären konnte. Bis ich eines Tages selbst … aber ich will nicht zu viel verraten und die Geschichte schön der Reihe nach erzählen. |
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Als ich größer wurde, durfte ich mit meinen Eltern samstags öfter „in die Stadt“ fahren, also in das nahe gelegene Detmold, wo wir dann Einkäufe erledigten, Kleider in die Reinigung und Schuhe zum Schuster brachten und über den Markt bummelten. Beim Metzger erhielt ich ein Stückchen Wurst, im Reformhaus ein Päckchen Haselmarkt, und der krönende Abschluss bestand meist darin, dass wir uns im „Café Wortmann“ mit meiner Patentante zum Kaffeetrinken trafen. Wo ich dann ein Stück lippischen Butterkuchen oder ein kleine Eis spendiert bekam, den Kellner mit den Worten „Herr Ober, der Papi möchte zahlen“ an unseren Tisch bat … und zuvor reichlich Gelegenheit hatte, elegant gekleidete ältere Damen zu beobachten, die mit ihren Freundinnen Torte verzehrten und dabei dem einen oder anderen Spitzchen, das geduldig unter dem Tisch oder auf einem Stuhl wartete, ein paar Krümel zusteckten. Und irgendwann während dieser Zeit formte sich in meinem Inneren ein Gedanke – oder solle ich sagen, ein Entschluss? - : Wenn ich mal eine alte Dame bin, will ich einen Spitz haben. Ich stellte mir vor, wie ich eines Tages mit solch einem kleinen Gefährten auf dem Sofa sitzen, im Auto fahren und im Park spazieren gehen würde … Und dieser Gedanke , der keine unmittelbare Aktion verlangte, sondern einfach wie eine leise Hintergrundmusik irgendwo in meinem Kopf vorhanden war, begleitete mich von da an mein Leben lang. Neue Nahrung bekam dieser Wunsch, als ich mit meinen Eltern Urlaub im Bayerischen Wald machte. Dort lebte in der Nähe unsere Pension auf einem Bauernhof ein kleiner weißer Spitz, der offiziell Max hieß, von seinen Besitzern Zamperl genannt wurde und den wir – in Erinnerung an unseren ehemaligen Nachbarshund - Bürschi riefen. Was wir immer dann taten, wenn wir mit dem Auto an „seinem“ Gehöft vorbei- fuhren, anhielten und ihm ein Restchen von unserem Frühstück oder Vesperbrot anboten, das wir eigens für ihn beiseite gelegt hatten.
Bald kannte Bürschi unser Auto so gut, dass er jedes Mal angerannt kam, wenn wir uns näherten. Der kleine Kerl hatte nur dreieinhalb Beine – vermutlich hatte er sein linkes Hinterbeinchen zur Hälfte im Rahmen seiner verantwortungsvollen und nicht ungefährlichen Aufgaben als Bauernhofspitz eingebüßt. Trotz dieser Behinderung war er jedoch unglaublich schnell und ein eindrückliches Beispiel dafür, dass man im Leben am besten zurechtkommt, wenn man die Tatsachen akzeptiert und einfach das Beste daraus macht. Eines Tages fuhren wir gerade an seinem Gehöft vorbei, als der Kleine in einem Waschzuber saß und gebadet und geschoren wurde – dieses Maß an Pflege und Fürsorge wurde ihm offenbar trotz seines rauhen Landlebens gelegentlich zuteil. Allen zornigen Befehle seines Herrchens zum Trotz sprang der kleine Bursche, sobald er unser Auto gehört hatte, aus seiner Badewanne und rannte halb geschoren und gänzlich schaumbedeckt auf uns zu, um sich sein Leckerchen abzuholen – ein so spaßiges Bild, dass ich es sicher nie vergessen werde. Und eine weitere Bestätigung für die schlichte Wahrheit, dass Spitze ihren Namen zu Recht bekommen haben – weil sie nämlich einfach spitze sind. Später in meinem Leben gab es verschiedene Hunde mehrerer Rassen, die ich alle auf ihre Art liebte – zuletzt eine ganz liebe, treue Schäferhündin, die wir kauften, als unsere jüngste Tochter 6 Jahre alt war. Elsa war der bravste Hund, den ich je gekannt habe, und hat in ihrem ganzen Leben keinen einzigen Menschen auch nur angeknurrt.Als sie 10 Jahre alt war, wurde sie sehr krank, und ich war mir sicher, dass sie den Umzug in ein eigenes Haus, der uns damals bevorstand, nicht miterleben würde. Mein Mann jedoch sagte immer wieder beschwörend zu ihr: „Du wirst wieder gesund und ziehst mit uns um. Dann hast du einen eigenen Garten, in dem du Löcher buddeln kannst.“ Wenn ich das hörte und sie ihn dabei so vertrauensvoll anschaute, dachte ich traurig: „Ja, rede du nur, es wird doch nicht geschehen.“ Normalerweise bin ich wie die meisten anderen Menschen jemand, der gern Recht behält – aber dies war einer der Fälle, in denen ich lieber Unrecht gehabt hätte. Und es kam wirklich so, wie mein Mann es Elsa zugesichert hatte: Sie wurde wieder gesund, zog mit uns um und freute sich noch 2 Jahre lang an ihrem eigenen Garten und den Löchern, mit denen sie ihn voller Begeisterung verzierte. Als wir in das neue Haus einzogen, benötigten wir auch eine Kücheneinrichtung, und so fuhren wir eines Tages zu einem Händler im Nachbarort, der gebrauchte Küchen verkaufte und ein großes Lager besaß, in dem man sie anschauen konnte. Vor der Werkstatt, in der die elektrischen Geräte aus zweiter Hand repariert wurden, war ein kleiner rötlichbrauner Hund angebunden, dessen geringe Körpergröße ihn nicht davon abhielt, das ihm anvertraute Gerätelager leidenschaftlich und unter Einsatz seines gesamten Stimmvolumens gegen uns ungebetene Eindringlinge zu verteidigen. Natürlich war dieser mutige Bursche – wie könnte es anders sein? – ein Spitz.
Mein Mann Gerhard ließ sich von seinem wütenden Gehabe, hinter dem er wohl ein sanftmütiges Herz vermutete, nicht abschrecken, ging auf das putzige Kerlchen zu und hielt ihm die Hand hin. Der Kleine ging auf sein Friedensangebot ein und beschnupperte die ihm dargebotene Hand ausgiebig. Nachdem sein Geruchssinn und seine Menschenkenntnis ihm mitgeteilt hatten, dass von uns keine Bedrohung ausging, rollte er sich auf den Rücken, streckte die Beinchen in die Luft und ließ sich kraulen. Als wir uns bei dem mittlerweile aufgetauchten Besitzer des Hundes nach dessen Namen erkundigten, erhielten wir die Auskunft: „Er heißt Goliat.“ Worüber wir dann doch ein wenig schmunzeln mussten. |
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Wie der Traum von einem Spitz für Frau Merckel-Braun weiter ging, ob sie einen Spitz bekam oder nicht, erfahren Sie in der nächsten “Germersheimer Spitzgeschichte” |
I like plinko
Zwei weiße Großspitze |
Belisande von Exmoor Freilingen
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auf Weltsiegertrip in Dänemark 2010 |
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© Text: Christa Raddatz |
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Kiel, 26. Juni 2010, Samstag Früh, 5 Uhr |
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Großspitzin Belisande von Exmoor Freilingen (genannt Smiley) macht sich zusammen mit ihrem Opa Großspitz Carlos vom Seerosenweiher auf, um an der Weltsiegerausstellung 2010 in Dänemark teilzunehmen. |
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Wir warten auf den Eingang, wo der Tierarzt stehen sollte, der die Impfausweise kontrolliert, aber Fehlanzeige. Es gibt keine Kontrolle. Das ist nicht in Ordnung und mit diesem Vorzeigeland Dänemark eigentlich nicht vereinbar. Merkwürdig, merkwürdig?! |
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Und nun kommen die Ergebnisse: |
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Der nächste Fototermin steht an: die Vorsitzende des australischen Spitzvereins ist gekommen, um Bilder der Weltsieger zu schießen. Auch das schaffen wir, nun geht es nach draußen zum Luftholen und natürlich Pinkelpause. In den wunderschönen grünen Außenanlagen können sich nicht nur Spitze sondern auch die Frauchen erholen. |
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Als Ausklang einer jeden großen Ausstellung finden im Ehrenring die Wettbewerbe der schönsten Hunde statt. Das Ambiente ist beeindruckend, eine großzügige Halle eingetaucht in gedämpftes rotgoldenes Licht, darüber ein Sternenhimmel. |
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Müde, aber zufrieden wandern wir zum Parkplatz. Die Sonne strahlt von einem wolkenlosen Himmel und wir freuen uns zusammen mit unseren Spitzen über einen gelungenen Ausstellungstag.
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Hier http://plinko-spiel.de
Schulbesuch Grundschule Felbelstraße |
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Galina vom St. Töniser Land (Wolfsspitz)
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Ganz aufgeregt erreichten die beiden Spitze die Schule, denn sie konnten nicht wissen, was geschehen würde. Es war gerade Pause und schon am Tor zum Schulhof kamen die ersten Kinder angerannt um die Hunde zu begrüßen. Schnell waren sie von Kindern umringt. Jeder wollte Fragen stellen, Jeder wollte streicheln und Keiner konnte mehr abwarten, bis die Schulstunde mit den Hunden denn endlich anfing. |
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Vieles wussten die Kinder bereits, doch noch mehr galt es zu erklären und durch gezielte Fragen ins Bewusstsein zu bringen. Allen war eigentlich klar, dass man den fremden Hund nicht auf den Schwanz treten solle, wenn man ihn anschließend streicheln wolle. Doch auf die Idee, den Halter des Hundes erst einmal zu fragen, ob man den Hund streicheln dürfe, kam fast niemand. Gerade das sollte aber eine Selbstverständlichkeit sein und immer der erste Annäherungsschritt sein. |
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Schnell - für die meisten Schüler viel zu schnell - waren die 45 Minuten einer Schulstunde vorbei. Unterricht am lebenden Objekt hatte Spaß gemacht und auch Galina und Snoopy konnten mit Leichtigkeit noch eine zweite Stunde mitmachen. |
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Deedee und Funny
Zwei “Notfall - Spitz - Hündinnen kommen ins Haus |
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© Text: Udo Greeven |
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Es war Anfang September 2009, als ein Hilferuf die Gruppe Essen Mülheim erreichte. Ein langjähriges aber ehemaliges Mitglied war plötzlich und unerwartet ins Pflegeheim gekommen. Somit standen die im Haus der älteren und allein stehenden Dame lebenden beiden älteren Wolfsspitzhündinnen plötzlich einsam und verlassen da. |
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Nur kurz hatten wir überlegt und dann unsere Zustimmung gegeben. Gemeinsam mit Frau Prinz, der Gruppenvorsitzenden, machten wir uns auf den Weg in die Nähe von Düsseldorf, um die beiden Hündinnen zu übernehmen. Beide machten einen überaus ängstlichen Eindruck, wobei besonders Funny, die jüngere und dunklere der beiden Wölfe, zitternd unter dem Sessel lag und sich auch vom Sohn fast nicht anleinen ließ. |
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Viele fehlten und Einige hatten eine Fehlstellung, wie wir sie noch nie gesehen hatten. Wenn wir jetzt behaupten würden, dass wir unseren Entschluss, Deedee und Funny ein neues, wenn auch nur vorübergehendes, Zuhause zu bieten, nicht in diesem Moment anfingen zu bereuen, müssten wir lügen. |
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Ich glaube, dass sie damals schon wusste, wo sie einmal ihr neues Zuhause finden würde. |
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Doch dann stand eine schwere Entscheidung an. Was sollte mit Deedees Zähnen passieren? |
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Als der Tag anstand, fuhr ich zusammen mit Frau Prinz mit sehr gemischten Gefühlen zur Tierärztin. Was mochte passieren? Ob wohl alles gut gehen würde? Ob wir wohl mit Funny UND Deedee zurück fahren könnten? |
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Während der ganzen Behandlung hatte Deedee ruhig geatmet und danach wachte sie schnell auf. Zuerst natürlich noch benommen, stand sie schon bald auf eigenen Beinen. Und die Zähne – welch ein Unterschied. Strahlend sauber und auch der Geruch war verschwunden. |
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Um den 20. September war abzusehen, dass wir zumindest für eine unserer Notspitze einen Platz finden könnten. Isabella aus Österreich war sehr interessiert. Wir kannten Isabella von Ausstellungen und somit war die erste Hürde schon fast genommen. Viele Telefonate und E-Mails waren aber noch erforderlich, bis sie schließlich Funny, die doch deutlich mobilere Hündin zugesprochen bekam. |
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750 Kilometer Fahrt lagen vor uns. Doch da wir sowieso zur Weltausstellung nach Bratislava fahren wollten, lag Funnys neue Heimat fast am Wegesrand. Wir wussten, dass sie gerne Auto fuhr, und so war die weite Strecke kein Problem. |
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Trotzdem waren wir optimistisch, dass die Trennung von Deedee und die Eingewöhnung bei Isabella funktionieren könnte. |
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Für Deedee jedoch wollte sich kein passender Interessent finden. Es gab zwar schon einmal eine Anfrage, doch bei einer so personenbezogenen Hündin wie Deedee, mussten wir bei der Auswahl ganz behutsam sein. |
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Wiederum war es die Spitznothilfe, die dafür sorgte, dass eine weitere Möglichkeit genutzt werden konnte, Deedee doch noch zu vermitteln. |
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Dazu unzählige Scheinwerfer, die das Studio ausleuchteten. Wir hatten im Vorfeld der Sendung das komplette Script zugesandt bekommen und wussten eigentlich, was passieren würde. Eigentlich ... |
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Schnell waren dann die eigentlichen Dreharbeiten zu Ende. Eine kurze und letzte Anweisung des Aufnahmeleiters zu Deedees Auftritt: „Stellt das Schaf mal richtig rum!“ - und schon war die Sendung im Kasten. |
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Unsere Flucht in Überlegungen wie: „Für unsere Alte wird schon keiner anrufen.“, wurden schon wenige Minuten nach Sendebeginn Lügen gestraft. Das Telefon klingelte. |
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Deedee darf bei uns bleiben!!! |
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