für alle Varietäten Deutscher Spitz (F.C.I. Nr.: 097)
Die Fellfarbe beim Spitz - Teil 2 |
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“Schweizer Hundemagazin” - Ausgabe 9 / 2011 |
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Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift “Schweizer Hunde Magazin” RORO-PRESS Verlag AG |
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Doch wer jetzt eine langweilige Aufzählung von Geschichtsdaten erwartet, der irrt. Vielmehr werden Fragen beleuchtet, was wirklich in der Zucht geschah. Wurden tatsächlich nur weiße mit weißen Spitzen verpaart? Oder versuchte man durch bewusstes Einkreuzen das Pigment zu festigen? Wo kommen die gescheckten Spitze her? Kann es sein, dass das Scheckungsgen unbemerkt in den weißen Spitzen schlummert und nur nicht bemerkt wird? Warum wird im Mutterland der Rasse eine so strenge Farbtrennung aufrecht erhalten? Wie sieht man die Problematik jenseits der deutschen Grenzen? |
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Fragen über Fragen, die aber anschaulich und verständlich von Frau Dr. Anna Laukner aufgearbeitet und beantwortet werden. |
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“Schweizer Hundemagazin” - Ausgabe 8 / 2011
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift “Schweizer Hunde Magazin” RORO-PRESS Verlag AG
© Schweizer Hunde Magazin - Ausgabe 8 / 2011; Seite 28 - 31
© Autor: Dr. Anna Laukner
© Fotos: Ave/Haaß, Mahler, Zander

Die Frage nach der Fellfarbe des Spitzes zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Zuchtvereine. Welche die richtige, die zulässige Fellfarbe und welche Fellfarbe als “falsch” anzusehen ist, war und ist Streitpunkt über viele Züchtergenerationen. Was heute “falsch” ist, war noch vor wenigen Jahrzehnten richtig und umgekehrt.
“Die Beliebtheit einer Fellfarbe kann man als Mode bezeichnen – sie sagt nichts darüber aus, ob diese Farbe typisch oder gar ein Kennzeichen für Rassereinheit ist”, so Dr. Laukner im Artikel.
Vieles von dem, was früher zu den Fellfarben geschrieben wurde, ist heute in Vergessenheit geraten. Und so war es an der Zeit, durch eine gezielte Aufbereitung und Einbeziehung von belegbaren Quellen, Licht ins Dunkel zu bringen.

Ebenso werden Fragen zur Verwandschaft von Schäferhunden und Spitzen angeschnitten. Wie unterscheiden sich die Deutschen Spitze vom American Escimo Dog, von den nordischen Spitzen, vom Eurasier usw. Wer diese Zeitreise durch die Geschichte der Fellfarben beim Spitz miterleben und mitverfolgen möchte, sollte sich diesen Artikel keinesfalls entgehen lassen.
Ein umfangreiches Themengebiet, dass mit einem einzelnen Artikel kaum abzuhandeln gewesen wäre. Daher hat sich das Schweizer Hundemagazin entschlossen, den Farben des Deutschen Spitzes gleich vier Beiträge zu widmen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen die erste Folge des Vierteilers vorstellen, nicht ohne uns jedoch vorher beim Schweizer Hundemagazin und bei Frau Dr Laukner für die Unterstützung zu bedanken.
Den vollständigen Artikel als druckerfreundliches PDF-Dokument können Sie sich im original Layout ansehen und herunterladen - Größe ca. 1,5 MB.
nach Giardien-Infektion ?
“Das Deutsche Hundemagazin” - Ausgabe 9 / 2010
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift „Das Deutsche Hundemagazin“ Gong Verlag GmbH - ein Unternehmen der WAZ Mediengruppe
© Das Deutsche Hundemagazin - Ausgabe 9 / 2010; Seite 44 - 52
© Autor: Dr. Brigitte Rauth-Widmann
© Fotos: Charlotte Widmann


Nachdem wir mit Frau Dr. Brigitte Rauth-Widmann im Artikel “Giardiose - Und dann” “die Parasiten selbst und deren Wirkungen auf den Organismus des Hundes kennengelernt haben, wollen wir uns nun den Fütterungsstrategien zuwenden, mit denen man die Heilung fördern und den Genesungsprozess beschleunigen kann.”

Ihre grundlegende Erkenntnis beruht darauf, dass der hundetypisch schnelle Verdauungsvorgang kontraproduktiv zur medikamentösen Behandlung steht. Daher muss alles getan werden, den Verdauungsvorgang zu verlangsamen:
“Hunde haben einen relativ kurzen Verdauungsschlauch, der dafür vorgesehen ist, Nahrung rasch durchzuschleusen. Ballaststoffe für eine geregelte Darmtätigkeit brauchen sie deutlich weniger als wir. Und so kommt es, dass „Entwurmungsmittel“ (und so auch die zur Giardien-Bekämpfung eingesetzten fenbendazolhaltigen Pharmaka) im Grunde genommen eine viel zu kurze Verweildauer im Hundedarm haben, um optimal wirksam zu sein. Denn mitsamt dem Nahrungsbrei passieren sie in Windeseile den Magen-Darm-Trakt des Tieres.”

Sie merken schon, dass auch in diesem Artikel die Thematik wieder einmal äußerst komplex ist. Durch die Praxisnähe und die vielen wertvollen Tips und Erfahrungen, gewonnen aus der eigenen Wahrnehmung, machen den Beitrag so lesenswert und machen ihn zu einem “Rezeptbuch” im Umgang mit dem Parasitenbefall Giardien.
Wenn Sie sich für den Artikel, oder für diese spezielle Ausgabe des “Deutschen Hundemagazins” interessieren, haben Sie zum Einen die Möglichkeit, die Zeitschrift über den Leserservice des Gong Verlags nachzubestellen: Tel. 089 - 27270 7586.
Zum Anderen, wenn Ihr Interesse nur diesem einen Beitrag gilt, können Sie sich aber auch hier auf dieser Seite den vollständigen Artikel als druckerfreundliches PDF-Dokumentansehen und herunterladen - Größe ca. 1,7 MB.
“Das Deutsche Hundemagazin” - Ausgabe 8 / 2010
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift „Das Deutsche Hundemagazin“ Gong Verlag GmbH - ein Unternehmen der WAZ Mediengruppe
© Das Deutsche Hundemagazin - Ausgabe 8 / 2010; Seite 44 - 51
© Autor: Dr. Brigitte Rauth-Widmann
© Fotos: Charlotte Widmann


Die Giardiose ist eine Durchfallerkrankung, die in den letzten Jahren immer weiter um sich greift.
Bei der Frage, was Giardien, also die Auslöser der Krankheit, eigentlich sind, mag der unten abgebildete Einschubartikel eine übersichtliche Erklärung sein.
Bei der Frage, wodurch die Verbreitung der Giardiose begünstigt wird, weißt Frau Dr. Brigitte Rauth-Widman einen Teil der Schuld mitgebrachten Hunden aus südlichen und östlichen Ländern zu, die nicht, oder nicht rechtzeitig, einem Tierarzt zur Kotuntersuchung vorgestellt wurden.
Giardien vermehren sich rasant, wenn die äußeren Umstände und die Ernährung der infizierten Tiere stimmen. Durch Schmierinfektionen ist eine Übertragung von Hund zu Hund sehr leicht möglich.
Doch nicht nur eine Infektion von Hund zu Hund ist möglich, ebenso kann sich der Mensch infizieren.
Ohne medikamentöse Behandlung wird der Hund eine Giardiose nur in wenigen Einzelfällen wieder los, wozu aber ein sehr belastbares Immunsystem unerläßlich ist.
Ob eine spezielle Ernährung des Hundes bei der Überwindung der Giardiose eine Rolle spielt, ist wissenschaftlich bisher nicht untersucht. Frau Dr. Rauth-Widmann ist sich jedoch recht sicher, dass man mit bestimmten Obst- und Gemüsesorten Erfolge haben kann.
Nicht vergessen sollte man auch die Gefahr, die von Mäusen und Kanninchenköttel ausgehen. Auch diese können infiziert sein und viele unserer Spitze sind ausgesprochene Mäusejäger und fressen auch den Kanninchenkot.
Die Thematik ist viel zu komplex, um sie in dieser kurzen Einführung vollständig vorzustellen. Die Gefahr einer Giardiose droht jedem Hund, und darum sollten Sie sich genauestens informieren. Wenn Sie sich für den Artikel, oder für diese spezielle Ausgabe des “Deutschen Hundemagazins” interessieren, haben Sie zum Einen die Möglichkeit, die Zeitschrift über den Leserservice des Gong Verlags nachzubestellen: Tel. 089 - 27270 7586.
Zum Anderen, wenn Ihr Interesse nur diesem einen Beitrag gilt, können Sie sich aber auch hier auf dieser Seite den vollständigen Artikel als druckerfreundliches PDF-Dokument ansehen und herunterladen - Größe ca. 1,2 MB.
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