Hundewissen

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Liebhaber des
Deutschen Spitzes e.V.

für alle Varietäten Deutscher Spitz (F.C.I. Nr.: 097)

 

 

 

 

Nicht jeder braucht gleich Abitur

© Partner Hund Ausgabe 2/2012 S. 8 - 15
© Autor: Ursula Birr  
©Fotos: istockphoto.com/fenne u.a.

Erziehung beim Hund ist wichtig und unerlässlich - keine Frage. Doch was ist wichtig und worauf kann man eventuell verzichten. Hier in diesem Beitrag werden die wichtigsten Befehle, die der Hund kennen sollte vorgestellt und erläutert.

 

Nicht-jeder-braucht-gleich-Abitur

 


 

Fellfarben-Teil-4

 

Die Fellfarbe beim Spitz Teil 4

© Schweizer Hunde Magazin
    Ausgabe 2 / 2012; Seite 40 - 42
© Autor: Dr. Anna Laukner
© Fotos: Ave/Haaß, Clauss, Klossner u.a.

Nachdem der dritte Teil der Reihe “Fellfarbe beim Spitz” einen Einblick in die Genetik ermöglichte, ermöglicht der vorliegende vierte Teil eine Zusammenfassung und einen Ausblick in die Spitzzukunft

 


 

Die Fellfarbe beim Spitz Teil 3

© Schweizer Hunde Magazin
    Ausgabe 1 / 2012; Seite 22 - 26
© Autor: Dr. Anna Laukner
© Fotos: Ave/Haaß, Arend, Clauß u.a.

Im ersten Teil dieser Serie berichteten wir über die Farbenvielfalt der Spitze. Im zweiten Teil erfuhren Sie über die Versuche der Vereine, bestimmte Farben zu erhalten oder zu unterdrücken. Lesen Sie nun mehr über die Genetik und bestimmte Fellfarben

 

Fellfarben-Teil-3

 


 

Fellfarben-Teil-2

 

Die Fellfarbe beim Spitz Teil 2

© Schweizer Hunde Magazin
    Ausgabe 9 / 2011; Seite 32 - 36
© Autor: Dr. Anna Laukner
© Fotos: Ave/Haaß, Arend, Clauß, Lindner

Seit 1899 besteht der Verein für Deutsche Spitze. Wie hat sich in den zurückliegenden mehr als 100 Jahren der züchterische Umgang mit der Fellfarbe verändert? Hat er sich überhaupt verändert? Antworten gibt der zweite Teil der Reihe “Fellfarbe des Deutschen Spitzes”

 


 

Die Fellfarbe beim Spitz Teil 1

© Schweizer Hunde Magazin
    Ausgabe 8 / 2011; Seite 28 - 31
© Autor:   Dr. Anna Laukner
© Fotos:    Ave/Haaß, Mahler, Zander

Die “richtige oder falsche” Fellfarbe des Deutschen Spitzes spielt in der vereinsinternen Diskussion eine nicht zu unterschätzende Rolle. Wie sehr diese jedoch gängigen Trends und Moden folgt, versucht der Beitrag an Hand eindeutiger Quellen zu belegen

 

Fellfarben-der-Spitze-Teil-1

 


 

Epilepsie

 

Was ist Epilepsie

© Schweizer Hunde Magazin
    Ausgabe 6 / 2011; Seite 24 - 31
© Autor:   Kitty Simione
© Fotos:    Anja Kläne

“Als Epilepsie wird eine chronische Erkrankung des Gehirns bezeichnet, die durch das wiederholte Auftreten von epileptischen Anfällen gekennzeichnet ist.” - so die einführende Definition. Mehr zu diesem brisanten Thema lesen Sie im Beitrag des Schweizer Hunde Magazins

 


 

Alternative Ernährung
nach Giardien-Befall

© Das Deutsche Hundemagazin
    Ausgabe 9 / 2010; Seite 44 - 52
© Autor:   Dr. Brigitte Rauth-Widmann
© Fotos:    Charlotte Widmann

Nach einem Giardien Befall ist es meist unmöglich zur gewohnten Ernährung zurückzukehren. Wie man hier und auch schon während der medikamentösen Behandlung die Ernährung gezielt umstellt, darüber berichtet Frau Dr. Brigitte Rauth-Widmann aus persönlicher Erfahrung

 

Alternative-Ernährung-nach-Giardien-Befall

 


 

Giardiose

 

Giardiose - und dann?

© Das Deutsche Hundemagazin
    Ausgabe 8 / 2010; Seite 44 - 51
© Autor:   Dr. Brigitte Rauth-Widmann
© Fotos:    Charlotte Widmann

Wenn der Hund nachhaltig an Durchfall leidet, ist die Gefahr begründet, dass er sich mit Giardien infiziert hat. Die Gefahr lauert überall - Kothaufen anderer Tiere, schmutziges Wasser aus Pfützen oder gefangene Mäuse. Viel Wissenswertes zur Giardiose schildert Dr. Brigitte Rauth-Widmann im Deutschen Hundemagazin

 


 

Impfungen beim Hund

© Das Deutsche Hundemagazin 
      Ausgabe 08/2010; Seite 16 - 22 
© Autor:   Esther Gruber, Tierärztin
© Fotos:    Gruber, Kohl

“Vorbeugen ist besser als Heilen” - so die Kernaussage des vorliegenden Artikels zum Thema Impfungen beim Hund. Doch die Risiken und Nebenwirkungen werden keineswegs verharmlost, sondern deutlich herausgestellt

 

Impfungen

 


 

Gebiss-des-Hundes

 

Das Gebiss des Hundes Teil 2

© Das Deutsche Hundemagazin 
      Ausgabe 08/2010; Seite 28 - 32 
© Autor:   Doris Baumann
© Fotos:    Dr. Eickhoff, Schanz

“Die häufigsten Erkrankungen des Hundes überhaupt sind jene in der Mundhöhle. Unerkannt und über einen längeren Zeitraum bestehend können sie das Allgemeinbefinden des Tieres erheblich beeinträchtigen und darüber hinaus Schäden an Herz, Leber und Nieren verursachen.” so die Kernaussage dieses Artikels

 


 

Das Gebiss des Hundes Teil 1

© Das Deutsche Hundemagazin 
      Ausgabe 07/2010; Seite 40 - 45 
© Autor:   Doris Baumann
© Fotos:    Dr. Eickhoff, Baumann, Binder

“Die Funktionsfähigkeit der Zähne und die Zahngesundheit spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle in der Erhaltung der Lebensqualität des Hundes” ist die Kernaussage dieses hochinteressanten Artikels und Interviews von Frau Baumann mit Herrn Dr. Eickhoff

 

Gebiss-des-Hundes-Teil-1

 


 

Würmer

 

Würmer beim Hund

© Das Deutsche Hundemagazin 
      Ausgabe 6/2010; Seite 6 - 14 
© Autor:   Esther Gruber, Tierärztin
© Fotos:    Gruber, Kohl

Ein zwar unappetitliches aber für jeden Hundehalter extrem wichtiges Thema. Fachlich fundierte Informationen aus dem Munde einer Tierärztin werden in diesem Artikel, entnommen dem Deutschen Hundemagazin, vorgestellt

 


 

Zecken und Sandmücken beim Hund

© Das Deutsche Hundemagazin 
      Ausgabe 5/2010; Seite 6 - 13 
© Autor:   Esther Gruber, Tierärztin
© Fotos:    Gruber, Kohl, Ch. Widmann

In jedem Frühjahr taucht für alle Hundebesitzer das gleiche Problem auf: “ZECKEN”. Was ich dagegen machen kann und wie ich auch vorbeugen kann, zeigt dieser Artikel - nein und Zecken fallen auch nicht von den Bäumen

 

Zecken-und-Sandmücken

 


 

Drei-heisse-Wochen

 

Drei heiße Wochen

© Partner Hund Ausgabe 2/2010 S.34ff
© Autor: Saskia Brixner
© Illustrationen:  Fred Fuchs

Wenn eine Hündin läufig wird, stehen dem Halter drei „heiße“ Wochen bevor. Wie er und seine Hündin diese schwierige Zeit am besten meistert, erfahren sie in diesem Artikel

 


 

D.A.P.®  Halsband
Dog Appeasing Pheromone
Natürliche Entspannung überall Infobroschüre der Firma CEVA

©  Firma CEVA Tiergesundheit GmbH

„Angst kann das körperliche Wohlbefinden eines Hundes nachhaltig negativ beeinflussen“ ist die Kernaussage der Firma CEVA. Um hier positiv eingreifen zu können wurde das D.A.P.®  Halsband entwickelt.

 

Nicht jeder braucht gleich Abitur

 
 

“Partner Hund” - Ausgabe Februar 2012

 
 

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Zeitung “Partner Hund” Gong Verlag GmbH - ein Unternehmen der WAZ Mediengruppe

          © Partner Hund Ausgabe 2/2012 S. 8 - 15
          © Autor: Ursula Birr 
          © Fotos: istockphoto.com/fenne Kustermanns/Roel, Smarth, 
                        Dreamstime.com/Atikinka


  Titel-Partner-Hund-2012-02  
   

Zitat”Ein Hund muss weder auf dem Sportplatz Trophäen einheimsen noch den perfekten Gehorsam bei Prüfungen beweisen. Doch einige Lektionen der Grunderziehung sollte er beherrschen. Denn das macht das Leben für ihn und mit ihm einfacher und vor allen Dingen stressfrei. Lesen Sie, was auch Ihr Hund können muss ... 
... Es macht Spaß, wenn der Hund auf Kommando die Leine von der Garderobe holt und präsentiert. Notwendig ist es aber nicht. Dass er aber auf Ihren Wunsch sofort sitzt, ist für das Alltagsleben mit ihm enorm wichtig”

    Zu-miiir  
   
 

Sechs Befehle sollte der Hund kennen:

  • Locker an der Leine laufen
  • “Bei mir!”
  • “Zu miiiiiir oder Hiiiiier”
  • “Sitz oder Platz”
  • “Sitz, Platz oder Steh auf Distanz”
  • “Bleib oder warte”
   
 
 

Jeweils wird erklärt, warum der Hund diesen Befehl können muss, was an einem Beispiel erklärt wird und wie man dem Hund diesen Befehl beibringt. Hierzu werden auch entsprechende Handzeichen eingesetzt.

Dazu einen KNIGGE sowohl für Hundehalter und Nicht-Hundehalter mit wertvollen Tipps für ein besseres Miteinander.

 

 

Hundehalter

 
 

Nicht-Hundehalter

 

Viel besser und ausführlicher stehen diese Informationen für Sie im vollständigen Artikel. Um diesen zu lesen, können Sie entweder die Ausgabe 2012/2  der Zeitschrift Partner Hund nachbestellen, oder Sie rufen die druckerfreundliche PDF - Version (ca.3 MB) hier auf.

 

 

 

Die Fellfarbe beim Spitz - Teil 4

 
 

“Schweizer Hundemagazin” - Ausgabe 2 / 2012

 
 

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift “Schweizer Hunde Magazin”     RORO-PRESS Verlag AG

        © Schweizer Hunde Magazin - Ausgabe 2 / 2012; Seite 40 - 42
        © Autor:   Dr. Anna Laukner
        © Fotos:    Ave/Haaß, Clauß, Kirsch, Klossner, zVg

 
 
 
 

Titel-2-2012“Im ersten Teil dieser Serie berichteten wir über die Farbenvielfalt der Spitze. Im zweiten Teil erfuhren Sie über die Versuche der Vereine bestimmte Farben zu erhalten oder zu unterdrücken. Der dritte Teil erläuterte die Genetik der Fellfarben. Lesen Sie nun einen Kommentar über die derzeitige Situation sowie einen Ausblick in die Zukunft.”

Frau Dr. Laukner beschreibt zu Anfang noch einmal von wie vielen Genen die Farbenvielfalt beim Spitz bestimmt wird und bedauert gleichzeitig die Verengung auf lediglich drei Farben beim Großspitz.

“Im Geleitwort für das 1966er-Zuchtbuch des Vereins für Deutsche Spitze wird erwähnt, dass «Kreuzungen zwischen Wolfs- und schwarzen Grossspitzen» nicht mehr ins Zuchtbuch eintragungsfähig sind.”

Das Aussehen von Hunderassen wird selbstverständlich von modischen Erscheinungen beeinflusst und alles, “was in den 1950er-Jahren als schön und auch sinnvoll erschien, mag heute – auch aus genetischer und tiermedizinischer Sicht – nicht mehr zeitgemäss sein.”

 
  Grossspitzgruppe
 
 

Gerade die Tatsache, dass der Eurasier mit seiner Farbenvielfalt in den letzten Jahren eine weite Verbreitung gefunden hat, ist für Frau Dr. Laukner ein Indiz dafür, dass in der Bevölkerung ein Umdenkungsprozess stattgefunden hat. Vielleicht hätte sich der eine oder andere Hundefreund anstatt eines Eurasiers auch einen neufarbenen Grossspitz zugelegt? 

Gesundheitliche Aspekte sind ein weiterer Bereich. Droht durch die Aufspaltung der Farben der genetische Flaschenhalseffekt? Selbstverständlich ist Frau Dr. Laukner die Möglichkeit nicht fremd, dass es im VfDSp auf Antrag möglich ist, Farben zu verpaaren, doch sie sieht auch die hohen Hürden, die es hier zu überwinden gilt.

Trotzdem ist sie nicht völlig pessimistisch, wie ihr Schlussatz zeigt: “Mein persönlicher Eindruck: Ein Umdenkprozess scheint langsam, aber stetig in Gang zu kommen – und es scheint nicht gänzlich ausgeschlossen, dass die Farbschranken einmal endgültig fallen und der Spitz in all seinen Grössen, seinem Farbreichtum und seiner Vitalität die Strassen wieder so bevölkert wie zu seinen Glanzzeiten!”

     
  Steckbrief-Dr.-Anna-Laukner
 

 

 
 

Auch vom vierten Teil der Reihe “Fellfarben beim Spitz”  können wir Ihnen wieder einedruckerfreundliche PDF Version anbieten, so dass Sie in aller Ruhe auch ein zweites oder drittes Mal nachlesen können.

Die Grundlagen der Farbvererbung beim Hund an dieser Stelle zu erklären, würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. Darum sei für Einsteiger in die Thematik die Artikelserie «Fellfarben» im SHM 9/08 bis 2/10 empfohlen Die entsprechenden PDF-Dokumente können von den Internetseiten des Schweizer Hundemagazins kostenlos heruntergeladen werden. Hier finden Sie eine Übersicht zu den erschienen 16 Einzelartikeln.

 

 

Die Fellfarbe beim Spitz - Teil 3

 
 

“Schweizer Hundemagazin” - Ausgabe 1 / 2012

 
 

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift “Schweizer Hunde Magazin”     RORO-PRESS Verlag AG

        © Schweizer Hunde Magazin - Ausgabe 1 / 2012; Seite 22 - 26
        © Autor:   Dr. Anna Laukner
        © Fotos:    Ave/Haaß, Arend, Clauß, Klossner, Mahler, Röder, zVg

 
 
 
 

Titel-1-2012“Im ersten Teil dieser Serie berichteten wir über die Farbenvielfalt der Spitze. Im zweiten Teil erfuhren Sie über die Versuche der Vereine, bestimmte Farben zu erhalten oder zu unterdrücken. Lesen Sie nun mehr über die Genetik und bestimmte Fellfarben.”

Schon allein, wenn man sich die “einfache” Farbe >>weiß<< ansieht und die genetischen Aspekte ihrer Entstehung beschreiben will, tauchen viele Fragen auf:

  • Welche genetischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit beispielsweise ein weißer Spitz entsteht?
  • Gibt es nur eine einzige Konstellation, die das Entstehen dieser klassischen Spitzfarbe ermöglicht?
  • Kann ein weißer Spitz auch verdeckt die genetischen Voraussetzungen für einen Schecken weitergeben?
  • Warum sind manche weißen Spitze nicht reinweiß, sondern haben einen gelblichen Anflug?
  • Besitz ein rein weißer Spitz auch noch andere Farbgene, als die für die weiße Farbe zuständigen und was passiert, wenn man einen weißen Spitz mit einem farbigen Partner verpaart?
  Kleinspitzgruppe1
 
 

Doch Frau Dr. Laukner beschäftigt sich natürlich nicht nur mit den weißen Spitzen, sondern behandelt auch das Entstehen, bzw. die genetischen Voraussetzungen zum Entstehen aller anderen Fellfarben beim Spitz. Dabei geht sie weit über die derzeit vom Zuchtverein erwünschten Farbenvielfalt hinaus. (fuchsrot, blau, lilac usw.)

Mit Fotos wird ein weißer Wolfsspitz, ein braungewolkter Mittelspitz, ein creme-sable farbener Großspitz und ein gestromter Kleinspitz vorgestellt.

Die Fellfarben beim Hund sind Frau Dr. Laukners Spezialgebiet, zu dem Sie auch promoviert hat. Und wenn man den Artikel ließt, merkt man, dass es auch Ihre Leidenschaft ist, Ihr Wissen zu diesem Thema zu teilen.

     
  Steckbrief-Dr.-Anna-Laukner
 

 

 
 

Der dritte Teil der Reihe “Fellfarben beim Spitz” ist mit Sicherheit recht anspruchsvoll für den Laien geschrieben. Zum Glück können wir Ihnen wieder eine druckerfreundliche PDF Version anbieten, so dass Sie in aller Ruhe auch ein zweites oder drittes Mal nachlesen können.

Die Grundlagen der Farbvererbung beim Hund an dieser Stelle zu erklären, würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. Darum sei für Einsteiger in die Thematik die Artikelserie «Fellfarben» im SHM 9/08 bis 2/10 empfohlen Die entsprechenden PDF-Dokumente können von den Internetseiten des Schweizer Hundemagazins kostenlos heruntergeladen werden. Hier finden Sie eine Übersicht zu den erschienen 16 Einzelartikeln.

 

 

 

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