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Winterabenteuer mit Wolfsspitz

© Cornelia Egloff

Das nachfolgende Erlebnis, habe ich im Januar 1996 erlebt. Damals lebten die beiden Wolfsspitze Falk (Falk zum Frohsinn) und Ella (Ella von Turangalila) mit mir. Beide sind zu meinem Kummer mittlerweile über die Regenbogenbrücke gegangen. Falk 2006 mit 15 Jahren und Ella 2008 mit 14,5 Jahren. Eine Tochter von Falk, sowie zwei Enkelkinder von ihm leben zurzeit mit mir. In meinem Herzen wird er immer weiterleben, dieser wunderbare, unvergessliche Hund. Obwohl seit dem nachfolgenden Erlebnis einige Zeit vergangen ist, habe ich es in der aktiv geschriebenen Form belassen.

Wolfsspitze-Falk-und-Ella

Falk und Ella


(Foto vom Winter 1996, Falk 5 Jahre
Ella knapp 2 Jahre alt)

Meinen beiden Wolfspitzen Falk und Ella widme ich meine ganze Freizeit, dazu gehören auch täglich einige ausgedehnte Spaziergänge - damit es interessant bleibt immer an verschiedenen Orten wo nach Herzenslust getobt und gespielt werden kann.

Einige Autominuten von meinem damaligen Wohnort Mönthal entfernt liegt ein bekanntes Ausflugsziel mit wunderschönen Wandermöglichkeiten in größtenteils sehr unberührter und noch urtümlich erhaltener Landschaft. Diese Gegend ist außerdem bekannt für grossen Schneereichtum wenn’s denn einmal geschneit hat, und damit sind wir ja auch im Mittelland reichlich eingedeckt worden. So beschloss ich mit meinen beiden Lieblingen einen ausgedehnten Wintermarsch zu unternehmen.

Mit dem Auto unterwegs dorthin wurde mir dann zwar etwas mulmig, ein langes Stück steigt die Strasse ziemlich an, und Schnee hatte es massenhaft. Ich pflügte uns mit meinem Kombi durch Halbmeter hohen Schnee und war doch ziemlich erleichtert, als wir den kleinen Ausflugsparkplatz unbeschadet erreicht hatten.

Nun konnte es losgehen, Falk und Ella stoben wie die Wilden aus dem Auto und stürzten sich ins Wintervergnügen. Das Laufen erwies sich als recht anstrengend denn der Schnee reichte mir bis übers Knie und fast nirgends war gepfadet. Aber das wunderschöne Wetter, die kristallklare Luft und die glitzernde Schneelandschaft, über der sich ein tiefblauer Himmel wölbte waren einfach traumhaft! Meine Hunde fühlten sich absolut in Ihrem Element und steckten mich mit ihrer überschäumend guten Laune richtig an. Oft hatte ich Grund zum herzhaft Lachen. Falk konnte nicht genug bekommen, hechtete immer wieder mit gewagten Kopfsprüngen voll in den weichen, tiefen Schnee und robbte sich unter dem Schnee eine Strecke weit durch. Nur eine sich an der Schneeoberfläche bewegende Spur zeugte von den unterirdischen Tätigkeiten meines Eskimos. Plötzlich tauchte er dann wieder prustend und schnaubend über und über mit Schnee überzuckert wieder auf und lachte mich mit breitem Grinsen an. Ella war ganz wild aufs Schneeballfangen und vollführte die kühnsten Sprünge und akrobatischsten Verrenkungen. Mancherorts vergrub ich heimlich Leckerlis ganz tief im Schnee und hieß sie dann danach suchen. Voller Elan waren sie bei der Sache und fanden jedes noch so kunstvoll vergrabene und verborgene Leckerchen. Oder, ich vergrub mich selbst einigermassen im Schnee und ließ mich “retten” Das war ein Riesenhit und Falk und Ella übertrafen sich gegenseitig in stürmischen “Wiederbelebungsmassnahmen”!

Anfangs ging’s noch leidlich flott voran, mit der Zeit zehrte aber das Vorwärtskämpfen durch die Schneemassen doch recht an unseren Kräften und als wir nach über einer Stunde unsere Runde beendet und wieder beim Auto anlangten, waren wir trotz dem schönen Erlebnis nicht nur froh, sondern auch rechtschaffen müde. Falk und Ella machten es sich im Auto auf ihren weichen Plätzen bequem und, nachdem ich sie noch mit Wasser aus meiner Feldflasche versorgt hatte, stand uns nur noch die Heimfahrt, durch Schnee und Eis bevor.

Es dämmerte bereits und ich freute mich auf ein warmes Nachtessen für uns drei, und die behagliche Wärme am Kaminfeuer meines Hauses. Die Befürchtungen, die mich bereits unterwegs einige Male beschlichen hatten, stellten sich nun unmissverständlich wieder ein: würde ich mein Auto überhaupt wieder aus diesen Schneemassen herausbekommen? Die Ausfahrt aus dem Parkplatz steigt leicht an und ich fahre keinen 4 x 4. Nur Mut sagte ich mir, startete den Motor und wollte losfahren. Knapp zur Hälfte konnte ich mein Vehikel noch drehen, dann ging gar nichts mehr! Noch einigermassen ruhig stieg ich wieder aus, schaufelte von Hand, so gut es eben ging, den Schnee von den Rädern weg und unterlegte meine Autoteppiche um die Sache etwas griffiger zu machen. Ermutigt stieg ich wieder ein, gab Gas, nichts! Nur das schwerlich zu verkennende Geräusch durchdrehender Räder antwortete mir.

Erneut stieg ich aus und versuchte meinen Koloss von Auto mit Schieben auf der Fahrerseite vorwärts zu bewegen. Das erwies sich aber als ausgesprochen schwierig: Gang einlegen (Automat), Steuern und mit allen noch verfügbaren Kräften schieben, sobald sich das Auto etwas bewegte wieder Gegensteuern, sobald es sich etwas zu schnell bewegte hineinspringen, Gang rausnehmen.... Und, passte ja irgendwie zu meinem Glück, ich konnte mein Auto zwar mühsam Millimeter um Millimeter bewegen, aber nicht dorthin wo ich wollte, sondern wir trieben immer unheilvoller auf einen neben dem Parkplatz befindlichen steilen Abhang hin.

Ein Retter in der Not war weit und breit nicht in Sicht. Mittlerweile war es bereits 19.00 Uhr, dunkel und ausgesprochen kalt geworden, und ein bissiger Wind zog mir kräftig um die Ohren. Dank der entlegenen Gegend konnte ich um diese Tageszeit bestenfalls mit Füchsen und anderen Waldbewohnern rechnen. Wo sollte ich bloß Hilfe herbekommen? Meine Füße fühlten sich mittlerweile an wie klirrende Eisblöcke, von meinen Händen und Ohren ganz zu schweigen. Ansonsten war ich, von der Anstrengung mein Auto zu bewegen schweißgebadet. Ich versuchte es einmal mit Rufen und mit lautem “Hilfe” und “Hallo” rief ich meine Not in die kalte Winternacht. In der Zwischenzeit war es bereits 20.00 Uhr geworden und meine Hoffnung auf zufällig vorbeikommende Hilfe wurde immer kleiner, die Kälte dafür immer größer. Falk und Ella, meine klugen, immer hilfsbereiten “Wölfe” hatten schon längst gemerkt worum es ging.

Vor allem spürten sie auch ganz genau den mittlerweile ziemlich angeschlagenen Zustand meines Nervenkostüms. Falk war schon lange wieder aus dem Auto gesprungen und hatte meine Schiebversuche mit gespitzten Ohren und hin und wieder einem leisen Winseln begleitet. Nun, half er mir auch Rufen: nach jedem meiner Hilferufe folgte ein kurzes, scharfes Bellen von ihm, wobei er mit gespitzten Ohren angestrengt in die Ferne horchte! Ella, die von der Wanderung doch ziemlich müde geworden war - sie hat schließlich die kürzesten Beine von uns dreien - hieß ich auf ihrem Platz im Auto zu bleiben. Mein einziger Trost war das Wissen, dass wenigstens meine Hunde, dank ihres warmen Pelzes nicht frieren mussten.

Wollte ich nicht die ganze Nacht in der Wildnis verbringen und bis zum Morgen steif gefroren sein, war ich jetzt gezwungen zu handeln. Ich wusste, dass ein Bauernhof in der “Nähe” war. Das hieß jedoch, nochmals eine gute halbe Stunde Fußmarsch durch ungepflügte Schneemassen. Insgeheim hatte ich schon lange gewusst, dass ich diesen Weg noch auf mich nehmen musste, hatte es mir aber noch nicht eingestehen wollen. Doch dieser Bauer, respektive sein Traktor um damit mein Auto aus dem Schnee zu ziehen, waren die einzige noch verbliebene Hoffnung auf Erlösung. Ich hieß Falk im Auto Platz zu nehmen und machte mich auf den Weg. Noch keine zehn Schritte vom Auto weggelaufen, stimmte er aber ein durchdringendes Geheule und Gebelle an, er wollte sich gar aus dem Fenster, welches ich zwecks frischer Luftzuführung etwas offen gelassen hatte zwängen. Ganz aufgeregt bellte und jaulte er mir nach. Es war offensichtlich, er wollte mit! Man lässt Frauchen bestimmt nicht mutterseelenallein in eine kalte, raue Winternacht laufen. Seufzend kehrte ich um, eigentlich hatte ich ihm diese Zusatzanstrengung ersparen wollen, aber die Wünsche meiner Hunde nehme ich immer ernst. Insgeheim war ich sogar froh, denn ich fürchtete mich entsetzlich und fühlte mich schrecklich einsam und verlassen.

Kaum die Autotüre geöffnet, umtanzten mich meine Hunde und begrüßten mich stürmisch, wie wenn ich Stunden weg gewesen wäre. Kein Zweifel, sie wollten mich trösten. Wer einen Wolfspitz sein eigen nennen darf und diese Rasse und ihren Charakter kennt, der weiß, dass ich hier nicht sentimentalen Schwachsinn von mir gebe. Ich kenne keine Hunderasse, die derart ausdrucksvoll und unmissverständlich ihre Gefühle und Empfindungen mitzuteilen in der Lage ist. Und in Notsituationen da muss man einfach unbedingt dabei sein und Herrchen oder Frauchen helfen!

Ella hieß ich wieder ins Auto zu liegen. Sie war wirklich müde und einer musste ja schließlich unser Auto bewachen. Nun war es nach 21.00 Uhr und ich hatte große Zweifel, ob der Begeisterung des Bauern angesichts seines nächtlichen Rettungseinsatzes. Trotzdem hatte ich wieder etwas Mut gefasst und machte mich in Falks Begleitung, gestärkt und mit neuer Zuversicht auf den Weg. Gott sei Dank brauchte ich mich nun nicht mehr zu fürchten. Ich wusste, Falk würde mich, obwohl nicht speziell dafür ausgebildet, bis aufs Blut verteidigen. Mühsam kämpfte ich mich voran und war ganz gerührt ob Falks Hilfe. Emsig und unermüdlich lief er voran um mir den Weg zu bahnen. Immer wieder kehrte er nach ein paar Metern um, leckte mir tröstend die Hand oder stupste mich aufmunternd mit der Schnauze ans Bein. Abenteuerlich blickte er in die Runde, bereit jeden Bösewicht in die Flucht zu schlagen!

Plötzlich blieb Falk stehen, kam dann eilig zu mir gelaufen und setzte sich schützend vor mich hin, wobei er angestrengt vorwärts blickte. Ich sah mich genauer um und gewahrte zu meinem Schrecken nicht weit von uns entfernt eine große, dunkle Silhouette welche sich deutlich vom hellen Schnee abzeichnete. Die Gegend ist so wild und urtümlich, es hätte mich überhaupt nicht gewundert wenn plötzlich ein Bär oder ein Wolf aufgetaucht wären. Mit zitternden Fingern knipste ich meine Taschenlampe an und richtete den weitreichenden Lichtstrahl auf den ominösen Umriss: ein Wildschwein! Ich erschrak fürchterlich und gleich schossen mir Erinnerungsfetzen aus Zeitungsberichten mit angreifenden Wildschweinen und zerstümmelten Menschen durch den Kopf. Doch, das Tier war wohl ebenso erschrocken wie ich. Falk sprang einige Sprünge in Richtung des Schweins und bellte es kurz an. Mit einem wütenden Quieken warf dieses seinen Kopf herum, ich erhaschte noch einen Blick auf schmale, tückische Augen, dann stob es mit steil aufgerichtetem Schwanz, in atemberaubendem Tempo unter zornigem Quieken von dannen. Mein Herz klopfte wie wild und beklommen setzte ich meinen Weg fort. Nun fiel mir auch plötzlich wieder ein, dass diese Gegend nicht nur für Schneereichtum bekannt ist, sondern auch für reichlichen Wildschweinbestand. Doppelt erleichtert über meinen beherzten Begleiter nahm ich das letzte Stück Weg in Angriff.

Falk-im-Schnee

Erschöpft kam ich beim Bauernhaus an, wo bereits alles dunkel war. Nur in einem Fenster gewahrte ich noch mattes Licht. Der angekettete Hofhund kläffte uns unentwegt wie rasend an.

Ich klingelte und musste ziemlich lange warten bis ich tappende Schritte hörte und eine heisere Stimme barsch fragte “wer ist draußen?” Mein Mut sank rapide. Würde ich diesen Bauern dazu bringen mir zu helfen? Ich schilderte, so kurz und bewegend wie es eben ging, durch die geschlossene Tür meine Notlage und musste mich ziemlich oft wiederholen, bis er mir endlich Glauben schenkte. Ist ja eigentlich verständlich, könnte ja jeder fast mitten in der Nacht kommen und irgendeine Geschichte erzählen.

Endlich schien er mir zu glauben. Knarrend öffnete sich die Türe und vor mir stand ein älterer Mann, der nun mit erhobener Stimme seinem Hund Ruhe gebot. Falk hatte immer schön neben mir gesessen und das war es wohl auch, welches den Bauern von meiner Erzählung überzeugte. Ohne viel Worte zu machen holte er Jacke und Winterschuhe und wir zogen los zu seiner Scheune. Als ich den Traktor erblickte stieg mein Mut wieder: ein modernes Gefährt, mit riesigen, Vertrauen erweckenden, Spike besetzten Rädern! Der Bauer hieß mich aufsteigen, das hieß, hinten am Traktor war eine kleine Ladebühne, ähnlich einer Traxschaufel, befestigt. Dort konnte ich mich hineinsetzen und schon ging die Fahrt los. Ich hielt mich fest so gut es ging bei dem Gerüttel und drückte Falk mit einem Arm ganz fest an mich. Er blieb ganz ruhig, ganz als ob er genau gewusst hätte, dass das zur Rettung dazugehört. In halsbrecherischem Tempo fegten wir die vom Hof wegführende, vereiste Strasse hinunter ich drückte mein Gesicht fest in Falks Fell und hoffte, dieser Bauer sei seines Traktors bei diesen Straßenverhältnissen und diesem Tempo sicher! Kurz darauf ging’s dann mitten durch den Wald äußerst steil bergan. Ich musste Falk und mich mit aller Kraft festhalten, damit wir nicht herunterrutschten und den schluchtähnlichen Abhang hinunterpurzelten. Ungerührt fuhr dieser Bauer weiter. Mittlerweile wurde dieser Waldweg so steil, dass ich befürchtete, der Traktor würde nach hinten umkippen und uns unter sich begraben. Ich sah uns schon, ein wildes Durcheinander von Menschen, Hund und Traktor, die Schlucht herunterstürzen. Mit letzter Kraft konnte ich uns festhalten und bezweifelte plötzlich, ob dieser Bauer überhaupt seiner Sinne mächtig war. Was, wenn ich an irgendeinen Verrückten geraten war? Mittlerweile flatterten meine Nerven wirklich auf Sparflamme und ich stellte mir die wildesten Geschichten vor. Wie froh war ich um meinen Falk! Er war mein Fels in der Brandung. Überhaupt nicht nervös oder geschockt von dieser wirklich außergewöhnlichen Situation blieb er ganz ruhig und blickte mit gespitzten Ohren umher - ganz so, als ob wir uns auf einer gemütlichen Dampferfahrt befänden.

Plötzlich verlangsamte der Traktor seine Fahrt und über die Schulter blickend sah ich, dass wir tatsächlich beim Parkplatz und meinem Auto angekommen waren. Der Rest war dann nur noch eine Sache von wenigen Minuten und erschöpft, halb erfroren aber glücklich langten wir zu mitternächtlicher Stunde zuhause an. Dass ich anderntags diesem Bauern ein Geschenk brachte und mich nochmals in aller Form für seine unschätzbare Hilfe bedankte ist selbstverständlich. Bei Tag betrachtet war dann dieser Bauernhof auch nicht mehr so bedrohlich, und sogar das Kläffen des nun nicht mehr angeketteten Hofhundes fand ich schön!

Dieses Abenteuer bestätigt mich ein weiteres Mal in meiner Meinung: Wolfspitze sind nicht “nur” Hunde, etwas klügeres und lieberes kann ich mir gar nicht vorstellen, und es hat mir ein weiteres Mal gezeigt, ein Wolfspitz ist jeder Situation gewachsen und immer auf Posten!
 


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