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Wolfsspitzwelpe vom St-Töniser Land

TASSO e.V.

hoffentlich brauchen Sie nie deren Unterstützung

Wolfsspitzwelpe

Großspitzwelpen

Zwergspitzwelpe

Wenn Ihr Hund entlaufen ist, kommt eine Anmeldung bei Tasso zu spät. Darum sind wir der Meinung, dass Welpenkauf und Anmeldung bei Tasso zusammen gehören sollten. Nur so sind Sie gewappnet, wenn Ihr Liebling einmal trotz aller Vorsicht entlaufen sollte.

Aktuelle Auszüge aus dem Tasso-Newsletter können Sie hier aufrufen.

Darum lassen wir hier TASSO e.V. selbst zu Wort kommen und sich vorstellen:

Warum jedes Haustier registriert sein sollte
Jährlich verschwinden allein in Deutschland hunderttausende von Tieren. Sei es durch Diebstahl, Entlaufen oder aus anderen Gründen. Nur durch eine zentrale Registrierung besteht überhaupt die Möglichkeit, ein Tier im Ernstfall schnell aufzufinden

Europas größtes Register
TASSO e.V. hat es sich daher vor gut 25 Jahren zur Aufgabe gemacht, durch Registrieren und Rückvermittlung den Tieren und Besitzern gleichermaßen zu helfen. Durch die Kombination aus modernster Computer-Technik, der größten Datenbank für Haustiere in Europa und einem engmaschigen, weltweiten Informationsnetz werden jährlich mehr als 40.000 Tiere an ihre Besitzer zurückvermittelt. Der eindeutige Vorteil von TASSO e.V. ist neben dem umfangreichen, bundesweiten Zentralregister die enge Zusammenarbeit mit anderen europäischen Registern. Kein Wunder also, dass bereits über 3,5 Millionen Tierhalter TASSO vertrauen.

Völlig kostenlos
Trotzdem ist es uns gelungen, unsere umfassenden Such-Leistungen für verlorene Tiere völlig kostenlos und ohne Folgekosten für die Besitzer anbieten zukönnen. Das verdanken wir allein den Spenden großzügiger Tierfreunde, aus denen wir uns finanzieren.

Europaweiter Such-Service
- Erstellung farbiger Such-Plakate für verlorene Haustiere
- Bildsuchmeldungen im Internet für vermisste Tiere
- E-Mail Suchservice, um Verlustmeldungen weit zu streuen
- SMS Suchservice

- Automatische Information von Tierärzten und Tierschutzvereinen über verlorene Tiere

Einfache Registrierung
- Online-Registrierung - für alle, denen die Post zu langsam ist
- Weltweite Transponder-Abfrage per Internet
- Anbindung an die internationale Meta-Suchmaschine für Transponder petmaxx.com

Hoher Bekanntheitsgrad
TASSO e.V. arbeitet mit allen (!) Tierschutzvereinen in Deutschland zusammen.
95% der deutschen Tierärzte vertrauen TASSO. Und das aus gutem Grund.

Stark im Tierschutz
Neben der Rückvermittlung entlaufener und gestohlener Tiere fördern wir aktiv den Tierschutz, leisten in der Öffentlichkeit Aufklärungsarbeit zu tierschutzrelevanten Themen und machen uns gegen Tiermissbrauch und -quälerei stark.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung durch  © TASSO e.V.

Für weitere Infos klicken Sie bitte hier.

TASSO-Piktogramm

Wühltischwelpen - Nein danke !!!

wühltischwelpen-nein-danke

In Zusammenarbeit mit den Vereinen "Europäischer Tier- und Naturschutz e.V." (ETN) und dem "bund gegen missbrauch der tiere e.V." (bmt) wendet sich Tasso gegen den Welpenverkauf zu Schleuderpreisen. Mit Sicherheit eine der wichtigsten Tasso Initiativen des Jahres 2010 im Hundebereich Weitere Informationen dazu finden Sie hier:


Kein Welpenhandel in Zoogeschäft !!!

Zoo-Zajak-01

Zusammen mit dem VDH, dem Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF)  und dem Deutschen Tierschutzbund e.V. lehnt TASSO e.V. jegliche Vermarktung von Welpen über den Zoohandel ab. Weitere Informationen dazu finden Sie hier:

Kleinspitzwelpe

Mittelspitzwelpe

Kleinspitzwelpe-01

TASSO Newsletter

 

12.05.2012
Rumänien: Die mafiösen Machenschaften der Hundefänger –
Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO e.V. vor Ort in Brasov


In letzter Zeit wurden die jahrelangen Bemühungen des deutschen Tierschutzes um eine friedliche Lösung der Streunerhundeproblematik in Brasov (Rumänien) massiv durch die dortige Hundefängermafia torpediert. Petra Zipp, erste Vorsitzende des bmt, und Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V., reisten letzte Woche nach Brasov, um gemeinsam mit rumänischen Tierrechtlern Front gegen das grausame Vorgehen zu machen.

Das ist passiert: Brasov eröffnete die städtische Tötungsstation Stupin wieder, die Ende letzten Jahres  durch das massive Einwirken des bmt geschlossen worden war. Flavius Barbulescu, der Chef der örtlichen Hundefänger und bekannt für seine grausamen Tötungsmethoden, hat einen Verein für „Monitoring und Tierschutz“ gegründet. 10 Gemeinden um Brasov sind bereits Mitglied in diesem Verein und haben bisher je 25.000 Euro zur Tötung der Hunde investiert. Petra Zipp und Philip McCreight erfahren in Gesprächen mit kooperativen Bürgermeistern angrenzender Städte, dass Barbulescu ihnen eine humane Lösung des Straßenhundeproblems versprochen hatte.

In einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz fordern der bmt und TASSO die Stadt Brasov auf, die Hundefängermafia endgültig zu stoppen und die Tötungsanlage Stupin zu schließen. Nach Gesprächen mit dem Bürgermeisterkandidaten der Stadt Codlea ist dieser bereit, mit dem Tierschutz zu kooperieren. Er erfährt, was wirklich hinter dem Konzept der Hundefänger steht und wie die Steuerzahler betrogen werden. Er ist bereit, mit deutscher Hilfe ein kleines Tierheim zu errichten und Kastrationsaktionen durchzuführen. Auch der Druck in der Stadt Sacele hat sich bereits ausgezahlt: Der dortige Bürgermeister bittet um Hilfe bei der Übernahme der illegal eingefangenen Hunde. In wenigen Wochen stehen in Brasov Kommunalwahlen an. Druck von Tierschützern und der Öffentlichkeit hat gerade jetzt die beste Chance, auf fruchtbaren Boden zu fallen.

Protestieren Sie hier weiter gegen die Machenschaften in Brasov und Umgebung.

Weitere Hintergrundinformationen, Bilder und Filme finden Sie hier.

© Copyright TASSO e.V.


03.05.2012
Ist Ihr Tier wirklich gesund?
Zuschuss über 20,- Euro für eine Vorsorgeuntersuchung sichern!


"Vorsorgen ist besser als Nachsorgen" lautet ein altes Sprichwort. Das gilt auch für unsere Haustiere. Krankheiten und die damit oftmals verbundenen hohen Behandlungskosten lassen sich oft schon im Vorfeld gezielt dadurch vermeiden, dass sie frühzeitig erkannt werden. Deshalb belohnt der Futtermittelhersteller Hill’s bereits im dritten Jahr in Folge Tierhalter, die ihr Tier dem Tierarzt im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung vorstellen.

Schnell sein zahlt sich aus: Insgesamt gibt es 15.000 Gutscheine á 20,- Euro. Einfach auf www.aktiontiergesundheit.de klicken und Gutschein sichern. Dort erfahren Sie auch mehr zur Aktion und wie Sie Ihren Gutschein erhalten. Nach der tierärztlichen Untersuchung einfach vom Tierarzt die Vorsorgeuntersuchung bestätigen lassen und zur Rückerstattung an Hill`s schicken.

"Die Gesundheit eines Tieres sichert sein Wohlbefinden und leistet somit auch einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz", freut sich Philip McCreight von TASSO über die Initiative von Hill's. "Gerne sind wir auch dieses Jahr wieder dabei und machen Tierhalter auf die Aktion aufmerksam."

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28.04.2012
Tierschützer gewinnen vor Gericht:
Vermittlung von Auslandshunden ist kein Tierhandel


Tierschutzorganisationen, die Heimtiere aus dem Ausland nach Deutschland verbringen, um sie hier in ein neues Zuhause zu vermitteln, handeln nicht gewerbsmäßig und müssen demzufolge auch keine Genehmigung nach § 11 Abs. 1 Nr. 3b Tierschutzgesetz beantragen. Das hat das Verwaltungsgericht Lüneburg am 19.04.2012 entschieden.

Das Gericht gab damit einem gemeinnützigen Tierschutzverein aus dem Landkreis Soltau-Fallingbostel recht, der sich gegen die Aufforderung des zuständigen Veterinäramtes zur Wehr setzte, eine Genehmigung für den gewerblichen Handel mit Tieren nach § 11 TierSchG zu beantragen. Die Richter folgten der Auffassung der Tierschützer, dass mit der Rettung und Weitervermittlung von Hunden keine gewinnerzielende Absicht verfolgt werde. Darüber hinaus entschied das Gericht, dass bei der Verbringung von Heimtieren aus dem Ausland durch gemeinnützige Tierschutzvereine keine Anzeigepflicht nach der Binnenmarkt-Tierseuchenschutzverordnung (BmTierSSchVO) besteht.

Eine Berufung wurde nach Angaben des klagenden Vereines nicht zugelassen. Die schriftliche Begründung finden Sie, sobald sie vorliegt, auf der Internetseite des Internationalen Tierschutzvereins Grenzenlos e. V. (www.itvgrenzenlos.de)

Weitere Informationen zum Auslandstierschutz sowie das Rechtsgutachten „Die Verbringung von Hunden nach Deutschland - Tierschutz und gewerblicher Handel“ finden Sie unter www.tasso.net/Gutachten-Tierschutz 

© Copyright TASSO e.V.


21.04.2012
Hundefängermafia in Brasov schlägt erneut zu
Die Wahrheit über Korruption, Macht, Geldgier und unsägliches Hundeleid

Bilder des jahrelangen Hundemassakers in der rumänischen Stadt Brasov, dem mehr als 30.000 unschuldige Hunde zum Opfer gefallen sind,  lösten weltweit Entsetzen und Proteste aus. TASSO und der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) haben sich seitdem vehement für eine humane Lösung der Straßenhundeproblematik eingesetzt. Immer wieder wurden die Verantwortlichen in Brasov auf die Situation hingewiesen; immer wieder gab es Proteste und Gespräche. Ende 2011, nach zähen Verhandlungen,  schien die Lösung endlich zum Greifen nah. Die Einigung mit der Stadt Brasov war erzielt, Verträge unterschrieben, als die Hundefängermafia erneut unbarmherzig zugeschlagen hat. Die jüngsten  Entwicklungen in Brasov erfordern nun eine schnelle,  energische und wirkungsvolle Gegenreaktion. Um jetzt das Schlimmste abzuwenden und ein Blutbad auf Rumäniens Straßen zu verhindern, müssen massive Proteste die nächsten Schritte unterstützen.

Das tun wir: Vertreter von TASSO und dem bmt sind nächste Woche in Brasov, um die Verantwortlichen zu Rede zu stellen. Wenn es sein muss, werden wir die bestehenden Verträge rechtlich einfordern.

Das können Sie tun: Lesen Sie die Hintergrundinformationen des bmt und protestieren Sie mit dem vorgegebenem Formular. Jeder Protest mehr ebnet uns den Weg, wenn wir nächste Woche in Rumänien in die Verhandlungen einsteigen.

© Copyright TASSO e.V.


04.04.2012
TASSO verleiht Tierschutzpreis "GOLDENE PFOTE" -
Diesjähriges Motto: Kind und Tier
    

Der alljährliche Tierschutzpreis von TASSO, die "GOLDENE PFOTE", wird dieses Jahr zum 5. Mal in Folge verliehen. Unter dem neuen Motto "Kind und Tier" werden Projekte ausgezeichnet, die das respektvolle Miteinander von Kindern und Tieren zum Inhalt haben. Das kann im therapeutischen, sozialen oder medizinischen Bereich sein und soll dem Tierschutzgedanken Rechnung tragen. Für den rein nationalen Preis können sich auch dieses Jahr Tierschutzorganisationen und -vereine aus dem Inland, Tierärzte, Therapeuten, Schulen und Kindergärten bewerben, um nur einige zu nennen. "Mit dem neu gewählten Motto 'Kind und Tier' möchten wir die Wichtigkeit des Tierschutzes bereits im Kindesalter unterstreichen", so Heike Engelhart, Projektleiterin bei TASSO für die GOLDENE PFOTE.


Die Preisträger werden von der Fernsehmoderatorin Nina Ruge, der Tierärztin Dr. Anette Fach, Frank Weber, Moderator bei VOX und Leiter des Franziskus-Tierheims vom Bund gegen Missbrauch der Tiere in Hamburg, Diana Stein vom Wiesbadener Kinderhospiz "Bärenherzstiftung" und Philip McCreight, Leiter von TASSO ausgewählt. Außerdem entscheiden alle Tierfreunde über ein Internetvoting mit, wer die Preisgelder erhält. Schirmherrin der diesjährigen GOLDENEN PFOTE ist Radost Bokel.


TASSO freut sich besonders über die Partnerschaft und freundliche Unterstützung im Rahmen der GOLDENEN PFOTE mit dem Tiernahrungshersteller Royal Canin. Die Bewerbungsfrist läuft bis 31. Mai 2012. Die Bewerbungsunterlagen können Sie bei TASSO anfordern, auf der TASSO-Homepage herunterladen oder direkt online ausfüllen: www.tasso.net    

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11.03.2012
Medikamente für Tiere bald nur noch in der Apotheke?
Dispensierrecht der Tierärzte steht zur Diskussion


In Deutschland haben neben den Apotheken nur Tierärzte das Recht, Medikamente an Patienten zu verkaufen. Dieses sogenannte Dispensierrecht droht derzeit durch einen Gesetzesentwurf der Bundesregierung zu kippen. Hintergrund sei der zunehmende Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung, den man mit der Abschaffung des Dispensierrechtes aufzuhalten glaubt. "Der Antibiotikaeinsatz in der Massentierhaltung ist ein gesellschaftliches Problem und keines der Tierärzte. Solange der Konsument Fleisch möglichst günstig haben möchte und die Haltungsbedingungen für Tiere nicht grundlegend geändert werden, kommt man an Antibiotika nicht vorbei. Die Abschaffung des Dispensierrechtes wird daran nichts ändern", so Dr. Anette Fach, Tierärztin aus Oberursel und für Tiergesundheitsfragen auf www.tasso.net zuständig.

Die Abschaffung des Dispensierrechts würde in erster Linie die Tierhalter treffen. Die Folge wäre, dass man nicht mehr wie gewohnt beim Tierarzt ein Medikament, sondern nur das entsprechende Rezept erhält. Damit müsste man in die Apotheke.  Hat der Tierarzt dem Tierhalter die Medikamente bisher in der für die jeweilige Therapie erforderlichen Menge abgegeben, muss man in der Apotheke die ganze Packung kaufen. Das verteuert die Behandlung und ist unnötige Verschwendung von Ressourcen.

Tierhalter müssten sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen: Was passiert in Notfällen oder wenn die Apotheke das Medikament nicht vorrätig hat? Was, wenn der Apotheker keine Beratungskompetenz in der Tierarzneimittelkunde hat und kein Alternativpräparat anbieten kann?

Eine entsprechende Petition gegen die Abschaffung des Dispensierrechtes beim Deutschen Bundestag läuft soeben aus. Das Dispensierrecht der Tierärzte stand schon mehrmals zur Diskussion. Sollte es diesmal abgeschafft werden, müssen sich Tierhalter womöglich auf insgesamt höhere Arzneimittelkosten und einen größeren Zeitaufwand in der Behandlung ihres Tieres einstellen.

© Copyright TASSO e.V.


22.02.2012
Die „Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel“ legt Umfrageergebnisse vor –
50 Prozent der billig erworbenen Hunde sind ernsthaft krank


Hattersheim, 15.02.2012 (profact) – Der billige Welpe von dubiosen Händlern erweist sich nach wie vor als Risiko. Denn rund die Hälfte der als „Schnäppchen“ erworbenen Hunde ist so krank, dass der Tierarzt helfen muss. Dabei entstehen Kosten von bis zu einigen Tausend Euro. Dies ist eines der Ergebnisse der aktuellen Umfrage unter Hundebesitzern, vorgelegt von der im Sommer vergangenen Jahres ins Leben gerufenen „Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel“. Gründungsmitglieder sind unter anderem der „Verband für das Deutsche Hundewesen“ (VDH), die „Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V.“ (TVT), der „Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.“ (bmt) sowie die Tierschutzorganisation TASSO e.V. Mit ihrem Expertenwissen unterstützen die Arbeitsgemeinschaft außerdem Dr. Barbara Schöning, Fachtierärztin für Verhaltenskunde und Tierschutz, und Anja Schimak, Doktorandin am „Institut für Tierhygiene und Öffentliches Veterinärwesen“ in Leipzig.

„Unsere Umfrage unter 336 Hundebesitzern zeigt eindeutig, dass immer noch dringender Handlungsbedarf gegen den unseriösen Welpenhandel besteht“, sagt Philip McCreight von TASSO, Europas führender Tierschutzorganisation im Bereich Rückvermittlung entlaufener Haustiere. Ein ganz besonderer Dorn im Auge der Experten seien die über das Internet angebotenen Welpen. „51 Prozent der Befragten haben Online-Anzeigen als Auslöser für den Hundekauf angegeben“, so McCreight. Gekauft hätten die Befragten zu 40 Prozent bei mehr oder weniger seriös auftretenden Züchtern und zu 28 Prozent bei Welpenhändlern. Aus dem Tierschutz wären lediglich 11 Prozent übernommen worden.

Udo Kopernik, Pressesprecher des VDH, sieht in der Aufklärung die einzige Chance, dem Treiben des unseriösen Welpenhandels Einhalt zu gebieten: „Jeder Markt wird von der Nachfrage gesteuert. So lange es Menschen gibt, die sich von einem vermeintlichen Sonderangebot blenden lassen, so lange wird es unseriöse Händler geben.“ Wie McCreight erklärt, will die „Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel“ in den kommenden Monaten auf der Basis unwiderlegbarer Fakten verstärkt gegen den unseriösen Handel mit Welpen vorgehen. Dazu gehöre auch eine Doktorarbeit über den Zusammenhang von „Wühltischwelpen“ und typischen Hundekrankheiten. „Wir sprechen aber nicht nur Tierfreunde an“, sagt McCreight, „auch Volksvertreter und Meinungsbildner stehen auf unserer Agenda.“ Petra Zipp, Vorstandsvorsitzende des bmt, ergänzt: „Ein Hund ist kein Gebrauchsgegenstand, den man mal so nebenbei kauft und bei Nichtgefallen zurückgibt. Deshalb ist auch der Gesetzgeber gefordert, Maßnahmen zu Eindämmung des Welpenhandels einzuleiten.“ Dieser Meinung pflichten immerhin schon mehr als ein Viertel der Befragten bei: Sie fordern gesetzliche Schritte gegen den unseriösen Welpenhandel, sie sind für schärfere und bessere Kontrollen und plädieren für härtere Strafen.

Webadressen:

http://www.tasso.net
http://www.vdh.de
http://www.bmt-tierschutz.de
http://www.tierschutz-tvt.de

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17.02.2012
"Was möchte mir mein Hund sagen?"
Ein Präventionsworkshop zum entspannten Miteinander von Kind und Hund
am 25. und 26. Februar 2012 in Flörsheim


Was gibt es schöneres, als ein Kind-Hund-Team zu erleben, das harmonisch miteinander umgeht und einfach Spaß miteinander hat. Häufig wird aber vergessen, dass es doch einige Regeln zu beachten gibt, gerade was den Umgang von Kindern mit Hunden angeht.

Der Workshop im Rahmen der Flörsheimer Messe "Der Familienhund" soll Eltern, Kindern und Hunden von Anfang an zu einem entspannten Umgang miteinander verhelfen. Die Kinder lernen innerhalb verschiedener praktischer Übungen, auf was sie im täglichen Umgang mit ihrem Familienhund achten sollen. Kinderliebe Hunde werden die Workshops begleiten. Anmeldung unter: www.hundeschulen.de

Auf der Messe erwartet Sie am Sonntag außerdem eine Podiumsdiskussion vom  BHV (Berufsverband der Hundererzieher und Verhaltensberater e.V.) und TASSO zum Thema "Der Handel mit der Ware Hund". Nach der Veranstaltung, auf der Sie auch Fragen an die Experten richten können,  erkennen Sie die Fallen und Machenschaften unseriöser Hundehändler.
 
© Copyright TASSO e.V.


25.01.2012
TASSO lehnt den Verkauf von Hundewelpen im Zoofachhandel ab


Seit Freitag, den 20. Januar 2012, verkauft die Duisburger Zoohandlung Zajac Hundewelpen. Zoo Zajac ist damit seit Jahren das erste Zoogeschäft, das Welpen zum Kauf anbietet, während sich die Mitglieder des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) an ihre selbstauferlegten „Heidelberger Beschlüsse“ halten und keine Welpen in ihren Geschäften präsentieren.

Im Alter von 8 Wochen, also während der sensiblen Phase ihrer Prägung werden die Welpen von Zoo Zajac angekauft, um dann in den Verkaufsräumen präsentiert zu werden. Insgesamt kann diese Form der Haltung zu Problemen bei der Sozialisierung der Hunde führen. Hunde sind soziale und intelligente Lebewesen, deren späteres Leben maßgeblich durch die Prägungsphase bestimmt wird. Sozialisierungsschwierigkeiten führen in vielen Fällen zur Abgabe des erwachsenen Hundes im Tierheim.

Darüber hinaus wird mit dem Verkauf lebender Hunde gleichzeitig eine unnötige „Produktion“ weiterer Hundewelpen angekurbelt und unter Umständen dem illegalen Welpenhandel Vorschub geleistet.

Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass in deutschen Tierheimen Tausende Hunde auf eine Vermittlung warten und in süd- und osteuropäischen Ländern gesunde, gut sozialisierte und familienfreundliche Hunde auf grausamste Weise getötet werden, lehnt TASSO e. V. den Welpenhandel in Zoofachgeschäften aus Tierschutzsicht entschieden ab.

© Copyright TASSO e.V.


12.01.2012
Rumänisches Verfassungsgericht erklärt
Euthanasie von Straßenhunden für verfassungswidrig


Das seit Langem geplante Gesetz zur Tötung der Straßenhunde in Rumänien mit dem schlichten Namen PL 912 ist heute vom Verfassungsgericht zur Überarbeitung an die Abgeordnetenkammer zurück gewiesen worden.

Das Gericht entschied in seiner Begründung, dass die Euthanasie von gesunden Hunden nicht verfassungskonform sei. Hoffnung für Tausende Hunde!

"Trotz allem Jubel bei Tierschützern und Tierfreunden muss nun auch intensiv darüber nachgedacht werden, wie den Hunden und letztendlich auch der Bevölkerung geholfen werden kann", so Philip McCreight von TASSO e.V. "Die Zahl der herrenlosen Streuner in Rumänien wird derzeit auf 2 Millionen geschätzt. Das Töten ist mit Sicherheit keine Lösung, das Leben auf der Straße aber auch nicht", weiß McCreight. Petra Zipp vom Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) kämpft schon seit Jahren für die Straßenhunde in Rumänien. Sie fordert intelligente und langfristige Konzepte wie in der rumänischen Stadt Brasov, in der sich der bmt nachhaltig und erfolgreich um das Straßenhundeproblem kümmert.

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21.12.2011
Schönes Weihnachtsgeschenk für TASSO und bmt:
Hoffnung für Rumäniens Hunde


Kurz vor Weihnachten haben die beiden großen Tierschutzorganisationen, TASSO und Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Grund zur Freude. Die Ratifizierung des in Rumänien seit Langem geplanten und immer diskutierten Gesetzes PL912, das die Legalisierung zum Töten aller Straßenhunde vorsieht, ist auf den 11. Januar 2012 verschoben worden. TASSO und der bmt gehen stark davon aus, dass die massiven Proteste aus ganz Europa maßgeblich zu der Entscheidung beigetragen haben. Die beiden Tierschutzorganisationen danken daher allen Tierfreunden ganz herzlich für diesen phänomenalen Einsatz. 35.476 Proteste sind allein bei TASSO eingegangen! „Das ist ein tolles Ergebnis, mit dem wir nicht gerechnet haben. Wir bleiben aber dennoch dran und werden über die weiteren Entwicklungen berichten", so Philip McCreight von TASSO e.V.

Außerdem scheinen die jahrelangen Bemühungen um die Straßenhunde  in Brasov, Rumänien, nun endlich den gewünschten Erfolg zu zeigen. Den zähen Verhandlungen von Cristina Lapis' Millions of friends und dem bmt ist es zu verdanken, dass Bürgermeister Scripcaru die Verantwortung für die Straßenhunde seiner Stadt den Tierschützern überlassen hat. In dieser Stadt, in der noch vor Kurzem tausende Hunde in einer Hundefängeranlage gestorben sind, hat die Vernunft gesiegt. Der Bürgermeister hat eingesehen, dass andere Maßnahmen zu hundefreien Straßen führen als Einfangen und Töten. Um den Zustrom auf die Straße zu stoppen, wurde in Brasov die Chip-, Registrierungs- und Kastrationspflicht für Hunde und Katzen eingeführt. Wer sein Tier nicht kastrieren möchte, muss eine Steuer zahlen. Für mittellose Tierhalter stellen der bmt und Millions of friends die kostenlose Kastration sicher. Wenn diese Maßnahme greift, werden wesentlich weniger Tiere auf der Straße sein, und die Situation wird beherrschbar.

Alle Hunde, die überlebt haben, sind aus dem ehemaligen städtischen Tötungslager Brasov/Stupin, das nach zähen Verhandlungen geschlossen werden konnte,  ins Tierheim Brasov umgezogen. Einige Hunde leben schon glücklich  in Deutschland in neuen Familien. Insgesamt musste das Tierheim Brasov seit dem 1.8.2011 über 700 Hunde aufnehmen, es platzt aus allen Nähten, und ständig kommen natürlich neue Tiere dazu.

Hier bitten wir wieder alle Tierfreunde um Hilfe – gerade auch für die vielen Junghunde, die den strengen rumänischen Winter in einem Tierheim ohne Heizung nicht überleben würden. Gerne nimmt Petra Zipp vom Bund gegen Missbrauch der Tiere Anfragen zur Vermittlung eines Hundes entgegen: petra.zipp@bmt-tierschutz.de

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18.12.2011
Bereits 17.436 Unterschriften für eine gesetzliche Registrierungspflicht!
Nur noch 15 Tage Zeit zum Unterzeichnen!


Wer schon selbst einmal erleben musste, was es bedeutet, wenn das eigene Tier entläuft und welch unschätzbare Hilfe TASSO e.V. bei der Rückvermittlung ist, der wird die Forderung von TASSO e.V. und dem Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) nach einer gesetzlichen Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht von Herzen unterstützen.

Registrierung ist aktiver Tierschutz. Denn nur ein registriertes Tier kann im Verlustfall schnell an seinen verzweifelten Besitzer zurückvermittelt werden. Ist es nicht registriert, so ist ein Aufenthalt im Tierheim meist unvermeidlich. Durch eine deutschlandweite Registrierungspflicht könnten den Tierheimen in Deutschland Kosten in zweistelliger Millionenhöhe eingespart werden.

Seit Beginn der Petition zum Welttierschutztag am 4. Oktober haben bereits über 17.000 Menschen für eine Registrierungspflicht abgestimmt und uns damit ihr Vertrauen geschenkt. Dafür herzlichen Dank!

Je mehr Stimmen wir bekommen, desto höher ist die Chance auf Umsetzung unserer Forderungen. Deswegen geht es noch bis zum 31. Dezember 2011 weiter. Jede Stimme zählt! Bitte denken Sie auch daran, Unterschriftenlisten, die sich möglicherweise noch im Umlauf befinden, an uns zurückzuschicken.

Hier können Sie sich die Unterschriftenliste zur Petition herunterladen: www.tasso.net/Registrierungsgesetz

Herzlichen Dank!

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10.12.2011
Keine Tiere unterm Christbaum!
TASSO bittet alle Eltern, sich lebendige Weihnachtsgeschenke sorgfältig zu überlegen


Hattersheim, 09.12.2011 (profact) – Hundewelpen und Katzenkinder sehen ausgesprochen süß aus und erobern Kinderherzen im Sturm. Als Weihnachtsgeschenk scheinen sie deshalb ideal zu sein. Doch Vorsicht: Tierheime werden alle Jahre wieder mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert,  Weihnachtsgeschenke für Kinder, die nach der ersten Euphorie den Spaß am Familienzuwachs verloren haben.

„Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich“, sagt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. „Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung.“

Der Tierschützer appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde. Die beste Zeit, sich beispielsweise einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei ohnehin das Frühjahr. „Dann macht es einfach mehr Spaß, draußen mit dem Hund herumzutollen“, sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig schon bereits stubenreine junge Hunde – aber natürlich auch andere Vierbeiner wie Katzen, Meerschweinchen und Kaninchen – sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen warten.

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07.12.2011
Noe hat seine Arche gefunden


Es war für alle ein großer Schock, als im vergangenen Jahr kurz vor Weihnachten der geliebte Familienhund der Hilkers eingeschläfert werden musste. Zehn Jahre lang hatte er die Familie begleitet. An einen neuen Hund war zunächst nicht zu denken, zu tief saß die Trauer. Aber dann erhielt Familie Hilker im Sommer dieses Jahres den TASSO-TIERNOTRUF und erfuhr in einem der Artikel vom neuen Online-Tierheim shelta. „Der Beitrag machte mich neugierig, und als ich mir die Hunde auf shelta.net dann ansah, entdeckte ich sofort Noe“, erinnert sich Frau Hilker. „Wir wollten unbedingt wieder einen altdeutschen Schäferhund, und ich konnte es gar nicht glauben, dass ich so spontan einen gefunden hatte.“ Noe, so erfuhr die Familie, war schon als Welpe aus Ungarn nach Deutschland gekommen und hatte mit seinen vier Jahren leider schon mehrmals sein Zuhause verloren. Trotzdem hat er sich seine zutrauliche und freundliche Art bewahrt: „Wir waren von Anfang an begeistert“, erzählt Frau Hilker. „Die Formalitäten waren schnell erledigt, und kurze Zeit später konnten wir Noe zu uns nach Hause holen. Er war gleich aufgeschlossen und anhänglich, und mit unserem dominanten Kater Corleone gab es auch keine Probleme. Mittlerweile ist er seit einem Vierteljahr bei uns, und er hat sich wunderbar eingelebt. Er ist ein echter Traumhund!“

Noe, hebräisch Noah, hat seine Arche jedenfalls gefunden. Helfen auch Sie: Über 3000 Tiere suchen bei shelta ein neues Zuhause: www.shelta.net

Wenn Sie dabei helfen möchten, shelta noch bekannter zu machen, können Sie sich hier unsere shelta-Banner herunterladen: www.tasso.net/Service/Downloads

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