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Der Deutsche Spitz

Eine Rasse - Fünf Varietäten

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Wolfsspitzwelpe vom St-Töniser Land

TASSO e.V.

hoffentlich brauchen Sie nie deren Unterstützung

Wolfsspitzwelpe

Großspitzwelpen

Zwergspitzwelpe

Wenn Ihr Hund entlaufen ist, kommt eine Anmeldung bei Tasso zu spät. Darum sind wir der Meinung, dass Welpenkauf und Anmeldung bei Tasso zusammen gehören sollten. Nur so sind Sie gewappnet, wenn Ihr Liebling einmal trotz aller Vorsicht entlaufen sollte.

Aktuelle Auszüge aus dem Tasso-Newsletter können Sie hier aufrufen.

Darum lassen wir hier TASSO e.V. selbst zu Wort kommen und sich vorstellen:

Warum jedes Haustier registriert sein sollte
Jährlich verschwinden allein in Deutschland hunderttausende von Tieren. Sei es durch Diebstahl, Entlaufen oder aus anderen Gründen. Nur durch eine zentrale Registrierung besteht überhaupt die Möglichkeit, ein Tier im Ernstfall schnell aufzufinden

Europas größtes Register
TASSO e.V. hat es sich daher vor gut 25 Jahren zur Aufgabe gemacht, durch Registrieren und Rückvermittlung den Tieren und Besitzern gleichermaßen zu helfen. Durch die Kombination aus modernster Computer-Technik, der größten Datenbank für Haustiere in Europa und einem engmaschigen, weltweiten Informationsnetz werden jährlich mehr als 40.000 Tiere an ihre Besitzer zurückvermittelt. Der eindeutige Vorteil von TASSO e.V. ist neben dem umfangreichen, bundesweiten Zentralregister die enge Zusammenarbeit mit anderen europäischen Registern. Kein Wunder also, dass bereits über 3,5 Millionen Tierhalter TASSO vertrauen.

Völlig kostenlos
Trotzdem ist es uns gelungen, unsere umfassenden Such-Leistungen für verlorene Tiere völlig kostenlos und ohne Folgekosten für die Besitzer anbieten zukönnen. Das verdanken wir allein den Spenden großzügiger Tierfreunde, aus denen wir uns finanzieren.

Europaweiter Such-Service
- Erstellung farbiger Such-Plakate für verlorene Haustiere
- Bildsuchmeldungen im Internet für vermisste Tiere
- E-Mail Suchservice, um Verlustmeldungen weit zu streuen
- SMS Suchservice

- Automatische Information von Tierärzten und Tierschutzvereinen über verlorene Tiere

Einfache Registrierung
- Online-Registrierung - für alle, denen die Post zu langsam ist
- Weltweite Transponder-Abfrage per Internet
- Anbindung an die internationale Meta-Suchmaschine für Transponder petmaxx.com

Hoher Bekanntheitsgrad
TASSO e.V. arbeitet mit allen (!) Tierschutzvereinen in Deutschland zusammen.
95% der deutschen Tierärzte vertrauen TASSO. Und das aus gutem Grund.

Stark im Tierschutz
Neben der Rückvermittlung entlaufener und gestohlener Tiere fördern wir aktiv den Tierschutz, leisten in der Öffentlichkeit Aufklärungsarbeit zu tierschutzrelevanten Themen und machen uns gegen Tiermissbrauch und -quälerei stark.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung durch  © TASSO e.V.

Für weitere Infos klicken Sie bitte hier.

TASSO-Piktogramm

Wühltischwelpen - Nein danke !!!

wühltischwelpen-nein-danke

In Zusammenarbeit mit den Vereinen "Europäischer Tier- und Naturschutz e.V." (ETN) und dem "bund gegen missbrauch der tiere e.V." (bmt) wendet sich Tasso gegen den Welpenverkauf zu Schleuderpreisen. Mit Sicherheit eine der wichtigsten Tasso Initiativen des Jahres 2010 im Hundebereich Weitere Informationen dazu finden Sie hier:


Kein Welpenhandel in Zoogeschäft !!!

Zoo-Zajak-01

Zusammen mit dem VDH, dem Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF)  und dem Deutschen Tierschutzbund e.V. lehnt TASSO e.V. jegliche Vermarktung von Welpen über den Zoohandel ab. Weitere Informationen dazu finden Sie hier:

Kleinspitzwelpe

Mittelspitzwelpe

Kleinspitzwelpe-01

TASSO Newsletter

 

05.09.2012
46.419 Unterschriften
für eine gesetzliche Registrierungspflicht übergeben


Am 29.08.2012 hat TASSO knapp 50.000 Unterschriften bei dem für Tierschutz zuständigen Landwirtschaftsministerium in Bonn übergeben. Die Unterschriften sind das Ergebnis einer am 4. Oktober 2011 gestarteten gemeinsamen Aktion mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere zur Einführung einer gesetzlichen Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für alle Haustiere. "Das Ergebnis ist eine weitere Bestätigung für uns, dass die Registrierung vom überwiegenden Teil der Tierhalter als sinnvoller Schutz ihrer Haustiere gesehen wird", so Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher bei TASSO. Ruckelshaus geht es aber in gleichem Maß um die Entlastung der deutschen Tierheime. "Bereits jetzt sparen wir den Tierheimen durch die Registrierung knapp 10 Millionen Euro ein, weil ein registriertes Tier schnell zurückvermittelt werden kann und somit keine Unterbringunskosten verursacht. Doppelt so viel Einsparungspotential wäre möglich, wenn alle Hunde und Katzen gekennzeichnet und registriert wären." Bis dahin sei es noch ein langer Weg, vor allem auch politisch, so Ruckelshaus.  „Um so mehr gilt unser herzlicher Dank allen Unterstützern dieser Aktion.“

Aktuell bei TASSO-TV unter www.tasso.net/tasso-tv: Philip McCreight, Leiter von TASSO, im Gespräch mit Moderator Olly Hahn zur Wichtigkeit der Tierregistrierung.

© Copyright TASSO e.V.

 


22.08.2012
shelta-Tiere jetzt auch auf www.schnauzen-in-not.de zu finden
TASSO freut sich über weitere Online-Verbreitung von Vermittlungstieren


Viele Tierfreunde wollen einem Tier aus dem Tierheim ein neues Zuhause geben. Dieser Trend ist ungebrochen. Ein Online-Portal, bei dem Tiere aus den verschiedensten Tierheimen einfach und bequem zu finden sind, erspart viel Arbeit und Zeit bei der Suche nach dem passenden Tier. Aus diesem Grund entstand vor eineinhalb Jahren das TASSO-Online-Tierheim shelta - www.shelta.net. Rund 4.000 Tiere warten dort auf ein liebevolles Zuhause. "Das Portal kam von Anfang an bei Tierhaltern und Tierheimen gleichermaßen gut an", so Heike Engelhart, die das Projekt leitet.

Seit kurzem sind fast alle shelta-Vermittlungstiere nun auch auf der neu gegründeten Plattform "Schnauzen in Not" der Tiercommunity petspot zu finden. "Die Tiere haben damit eine noch größere Vermittlungschance als bisher", so Engelhart weiter. "Wir freuen uns, dass petspot unserer Tiervermittlung und damit dem Tierschutz eine ergänzende Plattform gibt".

© Copyright TASSO e.V.

 

18.08.2012
Tier-Transportboxen: Sinn oder Unsinn?
Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit!


In fast keinem Haushalt fehlt heutzutage eine Transportbox, sei es ein Soft-Kennel oder eine Plastik-Transportbox, um Hund und Katze sicher transportieren zu können. Und das ist gut so, denn nach § 23 der Straßenverkehrsordnung ist der Fahrer eines Fahrzeuges dafür verantwortlich, dass die Verkehrssicherheit durch die Ladung – und dazu zählen auch Tiere – nicht beeinträchtigt wird. Bei einem Unfall kann ein ungesichertes Tier durch den Fahrgastraum geschleudert werden und nicht nur selbst verletzt werden, sondern durch sein Eigengewicht auch Fahrer und Beifahrer erheblichen Schaden zufügen.

Allerdings dient die Transportbox gerade bei Hunden verstärkt auch anderen Zwecken. Gerade für junge Hunde oder neu in die Familie gekommene Tiere, die das das "Alleinebleiben" lernen sollen, werden diese Boxen oft genutzt. Bei der Nutzung gibt es laut der Hundetrainerin Perdita Lübbe einiges zu beachten: "Man sollte den Aufenthalt eines Welpen bzw. Hundes  in der Transportbox Stück für Stück und langsam steigern, also zunächst nur kurze zeitliche Aufenthalte vorsehen. Man erleichtert dem Hund die Gewöhnung an die Transportbox, wenn er entweder einen Kauknochen oder aber ein Spielzeug  in der Box liegen hat."

Der Kennel sollte jedoch nicht dazu dienen, einen Hund den ganzen Tag zu "verwahren", sondern sollte nur für kurze zeitliche Aufenthalte bereit stehen. Nach der Eingewöhnungsphase sollte es für den Junghund dann eine normale Situation sein, sich im Kennel aufzuhalten. Bei manchen Hunden ist es sogar gar nicht mehr nötig, diesen zu verschließen, da sie sich auch bei geöffneter Tür in ihrer "Höhle" wohl und zufrieden fühlen und selber auch einmal "Ruhe" vor ihren Besitzer haben.

Grundsätzlich sollte man keinen Hund länger als täglich 6 Stunden alleine und auf gar keinen Fall länger als 2 Stunden in einer Box eingeschlossen lassen, rät Lübbe.

Wie nutzen Sie Transportboxen für Ihre Tiere? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Machen Sie bei unserer Umfrage mit: www.tasso.net/Tierschutz/Umfrage
 
© Copyright TASSO e.V.


09.08.2012
Polizei scheint "Frankfurter Hundemord" aufgeklärt zu haben -
Akte geschlossen


Vor wenigen Wochen berichtete TASSO von einem angeblich von seinem Herrchen zu Tode geprügelten und am Fahrrad hinterher gezogenen Hund in Frankfurt Sachsenhausen. Grundlage war eine Pressemitteilung der Polizei Frankfurt, in der ein Zeuge den Vorfall beobachtet haben wollte. Der Fall scheint nun aufgeklärt zu sein: "Die polizeilichen Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen haben sich nicht bestätigt", so Isabell Neumann, Sprecherin der Polizei Frankfurt heute gegenüber TASSO e.V. Die Polizei habe sich in der Wohnung des Tatverdächtigen davon überzeugt, dass der Hund unversehrt sei und es ihm gut ginge. Überprüft wurde nicht nur die körperliche Verfassung sondern auch das Verhalten des Hundes gegenüber seinem Herrchen, so Neumann weiter. Detailinformationen liegen TASSO nicht vor.

TASSO hatte Ende Juni eine Belohnung für sachdienliche Hinweise zur Ergreifung des Täters ausgesetzt. Viele Tierfreunde waren über den Vorfall schockiert und haben die Summe der Belohnung durch Spenden an TASSO erhöht. "In den nächsten Tagen werden wir mit allen Spendern dieser Aktion in Kontakt treten und fragen, ob das Geld zurück überwiesen werden soll oder an die 'Soziale Tier-Not-Hilfe Frankfurt' e.V. weitergeleitet werden kann", so Philip McCreight, Leiter von TASSO. Die  Tierärztin Maja Firlé behandelt seit ein paar Jahren immer am ersten Samstag im Monat um 13 Uhr in der B-Ebene an der Hauptwache Frankfurt Tiere, deren Herrchen und Frauchen sich keinen Tierarzt leisten können. Die Kosten für Impfungen, Entwurmungen, Behandlungsmaterialien und Medikamente übernimmt größtenteils der Mitte 2008 gegründete gemeinnützige Verein Soziale Tier-Not-Hilfe Frankfurt e.V. "Eine großartige Sache, die unsere volle Unterstützung hat, und der wir die von TASSO ursprünglich ausgesetzte Belohnung zukommen lassen werden", so McCreight.

© Copyright TASSO e.V.


29.07.2012
Eine Nacht in Angst


Frau Kaiser erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte: „Anfang des Jahres ging mein Mann morgens um zwei Uhr mit unserer Jack-Russel-Terrier-Dame Schnucki noch einmal kurz vor dem Schlafengehen vor die Tür, damit sie ihr Geschäft verrichten konnte. Wie auch immer es passieren konnte - es bleibt uns bis heute ein Rätsel - ist Schnucki aus dem Halsband geschlüpft und in einem sehr zügigen Tempo weitergelaufen. Da sie bereits 14 Jahre alt ist und fast nichts mehr hört, hat sie weder das Rufen noch das Pfeifen meines Mannes wahrgenommen. Sie ist zwar alt, aber trotzdem immer noch sehr schnell. Es ist unmöglich, sie zu Fuß einzuholen. Auf einmal war sie außer Sichtweite. Mein Mann kehrte um und kam ganz entsetzt nach Hause, um mir die Tragödie zu berichten und das Auto zu holen. In Windeseile fuhren wir los. Wir waren die ganze Nacht unterwegs, aber: weit und breit keine Spur von Schnucki.

Ich informierte die Polizei. Sie notierten sich unsere Nummer und wollten uns anrufen, sobald unser Hund gefunden würde. Aber wir warteten vergebens. Es war ein Schock, denn es waren knapp 0 Grad draußen, und ich hatte Angst, dass Schnucki die Kälte nicht übersteht. Trotzdem hatte ich noch Hoffnung. Denn schließlich könnte sie ja jemand mitgenommen haben und dann morgens im Tierheim abgeben. Also, dachte ich mir, erst mal warten, bis die Tierheime öffnen. Am nächsten Morgen haben wir dann alles abtelefoniert. Tierheime, Tierärzte, nochmals die Polizei. Nichts. Keine Spur von Schnucki. Als es dann am Samstagmittag auf zwölf Uhr zuging, sank meine Hoffnung immer mehr, und ich konnte nur noch weinen. Mir war zwar bewusst, dass sich unser Weg bei Schnuckis 14 Jahren irgendwann in nächster Zeit trennen wird, aber so ein Ende wollte ich dann auch nicht! Ich befürchtete das Schlimmste, dachte, sie sei überfahren worden. Und dann, um halb zwei, kam der heiß ersehnte Anruf von TASSO: ‚Schnucki ist bei einem Tierarzt im Nachbarort und wohlauf‘. Sie wurde kurz nach ihrem Weglaufen von einem Ehepaar, das selbst zwei Haustiere hat, gefunden und mit nach Hause genommen. Das Ehepaar hat sie dann gegen Mittag zu einem befreundeten Tierarzt gebracht, der den Chip auslas und anschließend TASSO informierte. Ich war so glücklich, dass mein Mädchen zurück ist und musste erst mal vor lauter Glück weinen. Danke TASSO!“

Lesen Sie hier weitere erfolgreiche Rückvermittlungsgeschichten: www.tasso.net/Erfolgsstories

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25.07.2012
Der Test: Wie heiß wird es im Sommer im Inneren eines Autos?
TASSO-TV gibt Auskunft


Die Prognosen, dass der Sommer nun doch noch kommt, sind zumindest für die nächsten Tage gut. Erleichterung bei den meisten Menschen, die vom wechselhaften Wetter genug haben. Nur mal schnell zum Einkaufen gehen, den Hund im Auto lassen, es sind ja nur ein paar Minuten…. Diese Einstellung kann für unsere Vierbeiner sehr schnell den Tod bedeuten. Deswegen nochmal der dringende Rat von TASSO an alle Tierfreunde: Lassen Sie Ihren Hund bei sommerlichen Temperaturen nicht im Auto. Auch nicht wenige Minuten und auch nicht, wenn die Scheibe ein paar Zentimeter offen ist.

TASSO hat den zehnminütigen Selbsttest im Auto bei nur 25 Grad Celsius  gewagt. "Das ist nichts, was ich meinem Hund je antun würde", so Andrea Thümmel, Pressesprecherin bei TASSO, nach dem Test.

Sehen Sie TASSO-TV mit dem neuen Moderator Olly Hahn und  Rechtsanwältin Ann-Kathrin Fries, die die rechtlichen Aspekte zu dem Thema erläutert

© Copyright TASSO e.V.

 

 


06.07.2012
Berühmte Unterstützung für shelta: Schirmherrin Diana Eichhorn


Die beliebte Fernsehmoderatorin Diana Eichhorn - den meisten Tierfreunden aus der VOX-Sendung "hundkatzemaus" bekannt - unterstützt das Online-Tierheim shelta von TASSO künftig als Schirmherrin. Für Diana Eichhorn war immer klar, dass sie verlassenen oder ausgesetzten Tieren helfen und ein neues Zuhause geben möchte. Sowohl ihre bisherigen drei Hunde Momo, Pierrot und Klein Maggie als auch Kater Smudo sind aus dem Tierschutz. „Es ist einfach ein schönes Gefühl, wenn man einem Tier, das möglicherweise falsch verstanden, falsch erzogen, schlecht gehalten, verlassen oder schlecht behandelt wurde, das Vertrauen in den Menschen zurückgeben kann. Es sind sehr dankbare Augen, die einen dann Tag für Tag anschauen“, schildert Diana Eichhorn ihre Erlebnisse.

Nicht alle Tiere haben so viel Glück und bekommen eine zweite Chance. So sucht auch Perlina ein neues Zuhause. Die vierjährige Boxer-Mix-Hündin wurde einfach sich selbst überlassen und zum Glück zu einer Tierschutzorganisation gebracht. Sie ist ein echtes Energiebündel, das gerne voller Lebensfreude herumtobt, aber genauso ihre Schmuseeinheiten braucht. Mit anderen Hunden versteht sie sich gut. Perlina und viele andere Tiere finden Sie bei: www.shelta.net

© Copyright TASSO e.V.


30.06.2012
Schockierende Tierquälerei: Hund auf offener Straße totgeschlagen –
TASSO setzt 500 Euro Belohnung für Hinweise aus


Ein an Brutalität kaum zu überbietender Fall von Tierquälerei ereignete sich am Samstag, den 16.06.2012, in Frankfurt-Sachsenhausen. Mit massiven Schlägen und Tritten gegen Kopf und Körper quälte ein offensichtlich betrunkener Mann seinen Hund zu Tode. Wie die Polizei berichtet, ereignete sich die Tat gegen 19.20 Uhr in der Mörfelder Landstraße in Höhe der Hausnummer 230. Anschließend setzte sich der Unbekannte auf sein Fahrrad und fuhr in Richtung Niederrad/Oberforsthauskreisel davon. Dabei zog er den reglosen Hundekörper an der Leine hinter sich her. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkle, wellige Haare und Dreitagebart. Er trug dunkle Kleidung, auffällig schwarz-orangefarbene Schuhe und hatte ein orangefarbenes Mountainbike. Bei dem Hund handelte es sich um ein mittelgroßes, etwa kniehohes Tier mit dunklem Fell, hängenden Ohren und einer ca. 30 cm langen Rute.

„Wir sind entsetzt über die unglaubliche Grausamkeit, mit der hier ein fühlendes, wehrloses Mitlebewesen getötet wurde. Daher haben wir uns entschieden, eine Belohnung in Höhe von 500 Euro für Hinweise auszusetzen, die zur Ergreifung des Täters führen“, sagt Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von TASSO. „Diese Tat stellt keineswegs ein Bagatelldelikt dar, sondern gilt nach dem Tierschutzgesetz als Straftat, die mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet werden kann.“ Isabell Neumann, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Frankfurt, ergänzt: „Es können sich auch Zeugen melden, denen dieser Hund aus der Nachbarschaft bekannt war, die ihn aber womöglich schon längere Zeit nicht mehr gesehen haben.“

Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeipräsidium in Frankfurt am Main unter der Rufnummer 069/755 53 111 bzw. 069/755 56 608 entgegen. Darüber hinaus können sich mögliche Zeugen des Vorfalls auch direkt an TASSO (Tel. 06190/937-300) wenden. Auf Wunsch werden Hinweise vertraulich behandelt.

© Copyright TASSO e.V.


28.06.2012
Landwirtschaftsministerium in Kroatien lässt wahllos Tiere töten


Am 14. Juni wurde  in Zagreb bei der Untersuchung eines jungen Hundes der Verdacht auf Tollwut geäußert. Ohne weitere Untersuchungen, die diesen schwerwiegenden Verdacht hätten bestätigen können, wurde daraufhin vom verantwortlichen Veterinäramt im Landwirtschaftsministerium eine beispiellose Tötungsaktion im Großraum Zagreb ausgelöst.  Allein im städtischen Tierheim in Dumovec, aus dem der   junge, tollwutverdächtigte Hund stammte, wurden bis 17.06., also innerhalb von nur 3 Tagen, über 50 Hunde getötet. Das Asyl des Tierschutzvereins  „Noina Arka“, der seine Anlage in der Nachbarschaft betreibt, blieb auch nicht verschont. Dort wurden 10 Hunde und 7 Katzen getötet. Wahllos haben 3 Tierärzte des Landwirtschaftsministeriums weitere Tiere getötet, ohne eine wirkliche Gefahr und damit den Nachweis der Notwendigkeit  solch drastischer Maßnahmen zu erbringen. Dabei wurde auch der Nachweis eines  gültigen Impfschutzes gegen Tollwut ignoriert.  Die Tötungen dauern unvermindert an.

TASSO und der „Förderverein Tierschutzprojekt Kroatien“  protestieren gegen die grausame Vorgehensweise des  kroatischen Landwirtschaftsministerium, ohne Nachweis zwingender Notwendigkeit die Tötung unschuldiger Tiere angeordnet oder geduldet zu haben.  Diese grausame Aktion verstößt nach Aussagen des "Fördervereins Tierschutzprojekt Kroatien" eindeutig gegen das kroatische Tierschutzgesetz und ist somit strafrechtlich zu ahnden.  Diese völlig unnötige Aktion widerspricht dem Eid, den alle Tierärzte ablegen, nämlich sich dem Schutz der Tiere verpflichtet zu fühlen. "Wir verurteilen diese Morde an unschuldigen Lebewesen scharf und verlangen, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.  Mit den Tierschutzorganisationen vor Ort erklären wir uns solidarisch", so Volker Fritzemeier, Vorsitzender des  Fördervereins Tierschutzprojekt Kroatien e.V. Fritzemeier weiter: "Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein minderer Grund gefunden wurde, endlich wieder eine groß angelegte Tötungsaktion durchführen zu können, wie es vor Jahren noch üblich war."

Schon oft haben die Stimmen vieler tausender Tierfreunde Großartiges bewirkt. Protestieren Sie bitte gegen dieses Unrecht in Kroatien: www.tasso.net/Kroatien

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19.06.2012
Kampagne "Stoppt die Hundesteuer":
letzte Chance zur Mitbestimmung!


Die vom Hundemagazin DOGS, TASSO, dem VDH und dem Deutschen Tierschutzbund ins Leben gerufene  Kampagne zur Abschaffung der Hundesteuer ist auf große Resonanz gestoßen. 53.397 Menschen haben sich bereits für die Abschaffung ausgesprochen. Der Initiator, Rechtsanwalt Dr. Vitt, ist Ende des Monats beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, um die Unterschriften zu übergeben.

Unterstützen Sie die Kampagne bitte auch in den letzten Tagen mit Ihrer Stimme. Je mehr Menschen die Hundesteuer ablehnen, desto größer ist die Chance auf Erfolg.

Erfahren Sie im TASSO-Talk, warum Dr. Vitt gegen die Hundesteuer klagt:

© Copyright TASSO e.V.

 


14.06.2012
TASSO warnt: FSME-Risiko für Menschen durch Zeckenbisse steigt


Das Robert-Koch-Institut hat für 2012 drei neue FSME-Risikogebiete in Deutschland ausgeweisen. Die durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME, hat jetzt auch Ulm, Kempten und den Landkreis Saar-Pfalz erreicht. Beim Biss der Zecke können Erreger übertragen werden, die die gefürchtete Frühsommer-Meningoenzephalitis und Borreliose übertragen können. Ein Zeckenbiss ist für Mensch und Tier eine nicht ungefährliche Angelegenheit.

Zecken lauern im kniehohen Gras oder niedrigen Büschen auf ihre Opfer, die sie an deren Ausdünstungen erkennen. Bei unmittelbarem Kontakt mit dem Opfer lassen sie sich vom Halm oder Ast fallen und suchen eine warme Körperstelle mit möglichst dünner Haut. Dort beißen sie zu, saugen Blut und "spucken" unverdauliche Blutbestandteile von Zeit zu Zeit in die Wunde zurück. Und genau dabei können krank machende Erreger übertragen werden. Eine Blutmahlzeit kann durchaus mehrere Tage andauern.

Nach jedem Spaziergang auf die Suche gehen: Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., rät allen Hundebesitzern, sofort nach einem Spaziergang im Grünen das Tier sorgfältig nach Zecken abzusuchen. "Entfernen sollte man die Schmarotzer mit einer speziellen Zeckenzange oder einem Zeckenhaken. Zur Not funktionieren auch Pinzette oder spitze Fingernägel." In jedem Fall sollte darauf geachtet werden, dass man die Zecke nicht zerquetscht, denn dann würden eventuell vorhandene Erreger unmittelbar in die Wunde gebracht werden. "Öl oder Nagellack sind tabu", warnt McCreight. Die Zecke würde im Todeskampf ihren Mageninhalt in die Wunde entleeren und so eine Infektion beschleunigen.

Auf die traditionell strittige Frage "Ziehen oder Drehen?" hat Dr. Rolf Wilcken, Leiter der Abteilung Kleintiere der Tierklinik Hochmoor, eine ganz einfache Antwort: "Wie man die Zecke aus der Haut befördert, ist völlig egal. Manchmal geht es mit Ziehen, manchmal mit Drehen leichter. Man sollte aber immer am Kopf und damit so nah wie möglich an der Einstichstelle ansetzen." Das Wichtigste sei eine möglichst schnelle Entfernung des Parasiten, ergänzt der Tierarzt. Denn dann wäre eine Infektion sehr unwahrscheinlich. Symptome wie Appetit- und Antriebslosigkeit oder Fieber sind die ersten Anzeichen. Im späteren Verlauf der Borrelioseerkrankung können Gelenkentzündungen und Lahmheit dazu kommen.

© Copyright TASSO e.V.


30.05.2012
TASSO warnt vor Reisen nach Dänemark
Privatpersonen dürfen freilaufende Haustiere auf ihrem Grundbesitz erschießen


Ein 140 Jahre altes Gesetz sorgt seit Wochen in Dänemark für kontroverse Diskussionen in der Öffentlichkeit. Das Feld- und Weggesetz von 1872 (mark- og vejloven) erlaubt es dänischen Grundstückseigentümern, also Privatpersonen, unter bestimmten Voraussetzungen, freilaufende Hunde und Katzen auf ihrem Grundstück zu erschießen. Die ersten Fälle von erschossenen Haustieren gibt es bereits.

Da dieses Gesetz auch deutsche Touristen mit ihren Hunden betrifft, hat TASSO die aktuellen Vorfälle in Dänemark zum Anlass genommen, die Dänische Botschaft in Berlin um eine Stellungnahme zu den umstrittenen Regelungen zu bitten. Die politische Absicht einer raschen Änderung des Gesetzes ist dem insgesamt eher substanzlosen Antwortschreiben der Botschaft jedoch nicht zu entnehmen.

"Angesichts der geltenden Rechtslage kann Hundehaltern gegenwärtig nur von einem Urlaub in Dänemark abgeraten werden, denn niemand kann mit Sicherheit ausschließen, dass der eigene Vierbeiner zufällig ein fremdes Grundstück betritt oder überquert", sagt Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher bei TASSO. "Die dänische Regierung sollte nun umgehend eine Novellierung dieses feudalherrschaftlich anmutenden Gesetzes vornehmen, denn sonst wird das Image Dänemarks als hundefreundliches Ferienland langfristig großen Schaden nehmen."

Weitere Informationen und die Antwort der dänischen Botschaft auf unsere Anfrage finden Sie unter www.tasso.net/Daenemark 

© Copyright TASSO e.V.


26.05.2012
Sonne und Hitze: nicht für alle ein Vergnügen
Jedes Jahr sterben Hunde im Auto einen qualvollen Tod
Aktion "Hund im Backofen": jetzt Aufklärungsmaterial bestellen


Jedes Jahr um die gleiche Zeit häufen sich die traurigen Berichte in den Medien: Hunde, die im Auto zurückgelassen wurden, und einen qualvollen Tod sterben müssen. Nach wie vor gehen zu viele Menschen zu sorglos mit dem Thema um.  Man kann es daher nicht oft genug wiederholen: Ein Hund gehört ab 20 Grad Celsius nicht in ein verschlossenes Auto. "An dieser Tatsache ändern auch die wenige Zentimeter geöffneten Scheiben nichts und auch nicht die Argumentation 'nur mal eben'", warnt Philip McCreight eindrücklich. Auch ein Platz im Schatten bietet keine ausreichende Sicherheit, weil die Sonne wandert. Er empfiehlt jedem Hundebesitzer einen kleinen Selbsttest: Einfach bei den nun herrschenden Temperaturen für nur 5 Minuten in das geschlossene Auto setzen und beobachten, was passiert.

Für den Hund reichen wenige qualvolle Minuten der Todesangst, bis es zum gefürchteten Hitzschlag kommt. Danach ist es meist für jede Hilfe zu spät. Den wenigsten Tierhaltern ist bewusst, dass sie sich außerdem strafbar machen, wenn sie ihren Hund einer solchen Gefahr aussetzen.

Fordern Sie jetzt und hier unser kostenloses Aufklärungsmaterial an, um andere Hundehalter und Hunde vor diesem grausamen Schicksal zu bewahren.

© Copyright TASSO e.V.

 


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